Ich bin der HERR, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben.

Dtn 5,6-7

Neuer Kirchlicher Assistent bei KIRCHE IN NOT

Pater Friedrich Bechina FSO ist seit dem 1. Oktober 2026 neuer internationaler Kirchlicher Assistent von KIRCHE IN NOT (ACN). Der 60-jährige Österreicher folgt auf Pater Anton Lässer CP, der nach mehr als drei Jahren auf Wunsch seiner Ordensoberen in den Dienst der Passionisten zurückkehrt.

Pater Anton Lässer CP war von 2023-2026 Kirchlicher Assistent von KIRCHE IN NOT.

Vom Vatikan zu KIRCHE IN NOT

Pater Friedrich Bechina gehört der Geistlichen Familie „Das Werk“ an. Zwei Jahrzehnte war er in der vatikanischen Kongregation für das Katholische Bildungswesen tätig, dem heutigen Dikasterium für Kultur und Bildung. Dort beschäftigte er sich mit der Arbeit kirchlicher Hochschulen und arbeitete bereits bei Bildungsprojekten und Stipendien mit KIRCHE IN NOT zusammen.

Mit seinem Wechsel zum weltweiten katholischen Hilfswerk rückt für ihn die Unterstützung der Ortskirchen stärker in den Mittelpunkt. „Ich habe den Eindruck, dass ich näher dorthin komme, wo das Leben der Kirche stattfindet“, erklärte Bechina. Den Spendern und Unterstützern dankte er ausdrücklich: „Sie sind es, die all dies möglich machen.“

Seit 1. Oktober 2026 ist Friedrich Bechina der neue Kirchliche Assistent von KIRCHE IN NOT.

Was der Kirchliche Assistent von KIRCHE IN NOT leistet

Der internationale Kirchliche Assistent stärkt das geistliche Leben innerhalb des Hilfswerks, begleitet die pastorale Ausrichtung der Hilfsprojekte und pflegt weltkirchliche Kontakte. Damit unterstützt er die kirchliche Ausrichtung von KIRCHE IN NOT, das seit 2011 eine päpstliche Stiftung ist.

Verabschiedung von Pater Anton Lässer
Bei der Verabschiedung (v. l.): Generalsekretär Ferdinand Habsburg, Geschäftsführende Präsidentin Regina Lynch, Präsident Kurt Kardinal Koch, Pater Anton Lässer.

Pater Anton Lässer dankt den Wohltätern von KIRCHE IN NOT

Zum Abschied hob Pater Anton Lässer die persönliche Begleitung der Projektpartner und die Großzügigkeit der Spender hervor. „Viele unserer Wohltäter sind selbst nicht wohlhabend. Dennoch spenden sie Monat für Monat treu einen kleinen Betrag zur Unterstützung der Arbeit von KIRCHE IN NOT.“

Besonders geprägt haben ihn Begegnungen mit Menschen in Kriegsgebieten und der Besuch einer Ordensgemeinschaft im Libanon, die 800 Flüchtlinge in ihrem Kloster aufgenommen hatte. Diese Erfahrungen hätten ihm gezeigt, wie konkret KIRCHE IN NOT Menschen auch unter schwierigsten Bedingungen erreicht und ihnen hilft.

Die Hilfe von KIRCHE IN NOT unterstützen

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die weltweite Projektarbeit von KIRCHE IN NOT und stehen Menschen und Gemeinden in schwierigen Situationen bei.


Schlagworte

Das könnte Sie auch interessieren

Kriege, wirtschaftliche Not und Abwanderung setzen Schulen im Libanon, in Syrien und im Heiligen Land zunehmend unter Druck. KIRCHE IN ...
Nach fast drei Jahren Krieg hat die katholische Schule „Heilige Familie“ in Gaza-Stadt Mitte September wieder mit dem Unterricht für ...
Einen Monat nach dem schweren Erdbeben im Westen Kolumbiens sind die Folgen für die Bevölkerung weiterhin deutlich spürbar. Die katholische ...
Newsletter

Bleiben Sie gut informiert

Wir informieren Sie in unregelmäßigen Abständen über die Notlage der Weltkirche, geben aktuelle Tipps zu Veranstaltungen, zu Radio- und Fernsehsendungen und neuem Medienmaterial. Sie können sich jederzeit vom Newsletter abmelden.