Das Wort Christi wohne mit seinem ganzen Reichtum bei euch. In aller Weisheit belehrt und ermahnt einander! Singt Gott Psalmen, Hymnen und geistliche Lieder in Dankbarkeit in euren Herzen

Kol 3,16

Anmeldestart für den Red Wednesday 2026

Ab sofort können sich Pfarreien mit Aktionen, Gottesdiensten und Veranstaltungen zum Red Wednesday 2026 anmelden. An diesem „roten Mittwoch“ ruft KIRCHE IN NOT jedes Jahr im November dazu auf, Kirchen und öffentliche Gebäude als Zeichen für Religionsfreiheit und Solidarität mit verfolgten und diskriminierten Christen rot anzustrahlen.

Der Termin des Red Wednesday 2026 ist der 18. November, Aktionen sind aber den ganzen Monat über möglich. Die Anmeldung erfolgt zentral auf der Internetseite www.red-wednesday.de oder per E-Mail an: redwednesday@kirche-in-not.de.

Auf der neu gestalteten Internetseite www.red-wednesday.de findet sich eine Überblickskarte mit allen deutschlandweiten Aktionen zur Initiative. Darüber hinaus können dort Gottesdienstvorlagen, technische Umsetzungstipps, Flyer, Plakate und weitere Arbeitshilfen rund um den Red Wednesday heruntergeladen und bestellt werden.

Der Fuldaer Dom am Red Wednesday 2024 © Bistum Fulda/Burkhard Beintken

Der von KIRCHE IN NOT im Jahr 2015 ins Leben gerufene Red Wednesday macht auf die Verfolgung und Diskriminierung von Christen aufmerksam und tritt für Religionsfreiheit weltweit ein. Da der Termin in diesem Jahr erneut auf den evangelischen Buß- und Bettag fällt, empfiehlt KIRCHE IN NOT ökumenische Aktionen als Zeichen der Einheit in diesem Anliegen.

Die Aktion „Red Wednesday“ gibt es seit 2015

Rund um den Red Wednesday werden in vielen Ländern auf mehreren Kontinenten Kirchen und öffentliche Gebäude rot angestrahlt. Darüber hinaus organisieren KIRCHE IN NOT und viele der teilnehmenden Pfarreien Gebets- und Informationsabende zum Thema Religionsfreiheit und Christenverfolgung.

Gebet für verfolgte Christen am Red Wednesday in der Zentrale von KIRCHE IN NOT (ACN) in Königstein im Taunus.
Schlagworte

Das könnte Sie auch interessieren

Die Christen im Heiligen Land stehen vor großen Herausforderungen. Ausbleibende Pilger, Arbeitslosigkeit und zunehmende Unsicherheit bedrohen die Existenz vieler christlicher ...
Papst Leo XIV. besucht vom 6. bis 17. November 2026 die südamerikanischen Länder Uruguay, Argentinien und Peru. Besonders in Peru, ...
Die Gewalt gegen Christen im Westjordanland nimmt zu. Nach erneuten Angriffen israelischer Siedler auf das christliche Dorf Taybeh und ausländische ...
Newsletter

Bleiben Sie gut informiert

Wir informieren Sie in unregelmäßigen Abständen über die Notlage der Weltkirche, geben aktuelle Tipps zu Veranstaltungen, zu Radio- und Fernsehsendungen und neuem Medienmaterial. Sie können sich jederzeit vom Newsletter abmelden.