Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Die Dominikanerschwestern der heiligen Rosa von Lima in Vietnam kümmern sich unter anderem um Katechese, Erziehung von Kindern und um soziale Initiativen. Derzeit bereiten sich über 100 jungen Frauen auf das Ordensleben vor. Wir wollen ihre Berufung und ihre Ausbildung unterstützen.
KIRCHE IN NOT bringt in der Mitte der Fastenzeit den Livemitschnitt einer Kreuzweg-Andacht im Augsburger Dom auf Audio-CD heraus. Am 19. September 2010 trafen sich dort rund 120 Gläubige, um in den Anliegen der Christen in Vietnam zu beten.
In dem südostasiatischen Land gibt es viele junge Frauen, die sich zur Ordensschwester berufen fühlen. Eine Ordensgemeinschaft hat derzeit 16 Novizinnen und 19 Anwärterinnen auf ein Noviziat. Doch leider fehlt das Geld für eine vernünftige Ausbildung. Bitte helfen Sie dem Orden mit Ihrer Spende.
Vertreter aus Ländern, in denen Christen besonders unterdrückt werden, haben in dieser Woche bei einer Tagung des Europäischen Parlaments die Situation in ihren Ländern beschrieben. Unter ihnen waren Bischöfe aus dem Sudan und dem Irak. KIRCHE IN NOT nahm auf Einladung der EU an dieser Tagung teil.
Am Sonntagabend kamen im Augsburger Dom Gläubige zu einem “Kreuzweg für die verfolgte Kirche” zusammen. Im Mittelpunkt der einstündigen Andacht stand die katholische Kirche in Vietnam. Katholiken aus dem asiatischen Land berichteten über die Situation der Christen in ihrer Heimat.
Unter dem Titel “Gott allein kann retten” laden wir am Sonntag, 19. September, zu einer Kreuzweg-Andacht für verfolgte Christen in den Dom in Augsburg ein. Gestaltet wird er von Domkapitular Prälat Dr. Bertram Meier und vietnamesischen Christen im deutschen Exil. Radio Horeb wird den Kreuzweg live übertragen.
Die vietnamesische Regierung bereitet die Öffentlichkeit des Landes zurzeit auf eine Verhaftungswelle unter katholischen Priestern vor. Das sagte uns der Menschenrechtsexperte der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), Vu Quoc Dung, in einem Radiointerview.
Mitten im Vietnamkrieg reiste Pater Werenfried im Winter 1965 in das südostasiatische Land. Er wollte während des Krieges ein Fest des Friedens mit den Menschen feiern. In einem bedrückenden Reisebericht beschreibt er seine Eindrücke vom Land und den Begegnungen mit den Vietnamesen, die vor dem Krieg geflohen sind.
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