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Motorisierte Seelsorge

Motorisierte Seelsorge

Verkehrsmittel für Priester in schwer erreichbaren Gemeinden

Transportmittel für die Seelsorge

Bereits Anfang der 1950er-Jahre schickte Pater Werenfried van Straaten Kapellenwagen als mobile Kirchen zu den Heimatvertriebenen. Auch heute noch ist es für KIRCHE IN NOT ein wichtiges Anliegen, Hilfsmittel und Seelsorge auf den Weg zu bringen.

Anträge auf Unterstützung zum Erwerb von Fahrzeugen kommen von allen Kontinenten. Ob Lastwagen, Autos, Motorräder, Fahrräder, Boote oder für besonders schwer zugängliche Bergregionen Mulis – allein im Jahr 2021 wurden mit unserer Hilfe 539 Autos, 245 Motorräder, 539 Fahrräder, sieben Boote, fünf Busse und drei Lkw finanziert.

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