Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
Lorenzonistraße 62
81545 München
Telefon 089 - 64 24 888-0
Telefax 089 - 64 24 888-50
info @ kirche-in-not.de

“Aufgabe der Kirche ist es, Instrument des Friedens und eine Stimme für die Armen und Leidenden zu sein”, schreibt ein Bischof aus Kolumbien. In dem Land, in dem es immer wieder zu Gefechten zwischen Militär,, Polizei und Drogenkartellen kommt, ist die Ausbildung von Priestern daher besonders wichtig. Helfen Sie uns dabei.
Am Sonntag wurde in Berlin die Frauen-Fußball-WM eröffnet. In den nächsten Wochen werden wir Beispiele unserer Hilfe in Teilnehmerländern vorstellen. In Kolumbien unterstützen wir eine kontemplative Ordensgemeinschaft, die sich Hilfe suchend an uns gewandt hat. Bitte helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Trotz der immerwährenden angespannten Lage, tut die Kirche in Kolumbien was in ihren Möglichkeiten steht. Auch wenn es zu Entführungen und Ermordungen von Priestern kommt, so hält sie an ihrer Arbeit fest. Das wollen auch die 59 Seminaristen in Mosquera, die wir unterstützen.
In der Küstenstadt Salahonda in Kolumbien unterstützen wir den Bau eines Pfarrzentrums. Dem Gebäude haben neben der Feuchtigkeit vor allem Termiten zugesetzt. Die Einwohner sind arm und wurden im vergangenen Jahr von einer schweren Überschwemmung heimgesucht. Viele Siedlungen wurden zerstört.
“Sie diente ihren Mitschwestern unauffällig und sorgte für ihre Gesundheit. Ihre Freude war ansteckend”, schreibt uns die Ordensoberin über Schwester Ana de Jesus. Die kolumbianische Ordensfrau wird von den Mitschwestern in ihrem Kloster sehr vermisst, schließlich hatte sie 64 Jahre dort gelebt.
Das Priesterseminar in Girardot möchte eine Rinderherde anschaffen, um mit Milchwirtschaft und Rinderzucht in Zukunft finanziell unabhängiger zu werden. Wir möchten diese kreative Idee zu Selbstversorgung gerne unterstützen. Bitte unterstützen Sie dieses wunderbare Beispiel.
Im Süden von Kolumbiens Hauptstadt Bogotá leben Schwestern mitten in einem Armenviertel. Sie geben den Menschen Lebensmittel und Katechese. Ihren Lebensunterhalt verdienen sie unter anderem mit einer Hühnerzucht. Ein ungewöhnliches Projekt, das wir gerne unterstützen. Denn damit können Sie ihre Präsenz in dem Viertel sichern.
In der westkolumbianischen Stadt Buenaventura bitten zwei Priester um Unterstützung beim Umbau ihres Pfarrhauses. Dort sollen nicht nur die Priester wohnen können, sondern auch das Mittagessen für arme Kinder der Stadt verteilt werden. Bitte helfen Sie den Priestern!
Sitemap | Hilfe | Privatsphäre | Kontakt