Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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Der Norden Sri Lankas hat lange Zeit unter einem Bürgerkrieg gelitten. Den blutigen Konflikt hat das Priesterseminar in Jaffna überdauert. Um die laufenden Kosten zu decken, hat sich der Rektor an uns gewendet. Wir haben ihm einen Zuschuss für das akademische Jahr zugesagt. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
In einer Diözese im Westen Sri Lankas möchten wir die Umsetzung des Pastoralplans unterstützen. Er sieht vor, die Evangelisierung zu fördern und das Glaubensleben im Bistum zu verbessern. Darüber hinaus soll das liturgische Leben in den Gemeinden vertieft werden. Helfen mit Ihrer Spende den Gläubigen in Sri Lanka.
Noch heute sind die Spuren des 26 Jahre langen Bürgerkriegs im Norden Sri Lankas zu sehen: Die meisten Kirchen, Pfarrhäuser und Klöster sind zerstört. Wir möchten die Pfarrkirche in Kanagarayankulam wieder aufbauen, damt die Gemeinde nicht in einer Ruine Gottesdienste feiern muss. Bitte helfen Sie uns dabei.
In Seeduwa im Westen Sri Lankas wird derzeit ein Pastoralzentrum gebaut. Obwohl die Katholiken hier eine Minderheit sind, wächst die Gemeinde. Doch es fehlt an geeigneten Räumlichkeiten. So findet die Sonntagsschule unter freiem Himmel statt. Bitte unterstützen Sie den Bau mit Ihrer Spende.
Ein Jahr nach dem Ende des sechsundzwanzigjährigen Bürgerkriegs in Sri Lanka hat ein Erzbischof die Initiative in puncto Versöhnung und politischer Einigung ergriffen. Wie er das tut und welche besondere Rolle den Katholiken in Sri Lanka zukommt, lesen Sie hier.
Die Rosarianer sind ein Männerorden, der auf Sri Lanka gegründet wurde. Ihre Kongregation ist arm, da sie keine finanzielle Unterstützung aus dem Ausland erhalten. Für die Ausbildung der Novizen und Seminaristen kann der Orden kaum aufkommen. Bitte unterstützen Sie die jungen Männer mit Ihrer Spende.
Angesichts der andauernden dramatischen Situation in den Flüchtlingslagern in Sri Lanka stellt unser Hilfswerk eine humanitäre Soforthilfe zur Verfügung. Täglich sterben Menschen an Unterernährung und an Seuchen. Viele Menschen können weiterhin nicht in ihre Heimatdörfer zurückkehren.
Vor einem Jahr starb der beliebte Missionar Bruder Prem Bhai. Trotz Gefängnisstrafen, Folter und Verfolgung ließ er in seinem missionarischem Eifer nicht locker. Sein ganzes Leben widmete er der Verkündigung des Evangeliums in einer schwer zugänglichen Region im Nordosten Indiens.
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