Die Hostien, die in der heiligen Messe in den Leib Christi gewandelt werden, werden häufig von kontemplativen Ordensfrauen gebacken. Diese Tätigkeit ist nicht nur ideal mit dem klösterlichen Leben vereinbar, sondern sie leistet der Ortskirche einen wichtigen Dienst, denn die Pfarrgemeinden brauchen Hostien, um die Eucharistie feiern zu können.
Auch die Klarissen in der Erzdiözese Lilongwe in Malawi in Südostafrika möchten durch das Backen von Hostien nicht nur einen Beitrag zu ihrem Einkommen leisten, sondern auch der Ortskirche helfen, denn die Zahl der Katholiken und damit auch der Bedarf an Hostien steigt. Die Schwestern bitten uns daher um Hilfe für die Anschaffung der notwendigen Ausstattung.
Schwester Maria Chiara Ng’ambi erklärt: „Unsere Lebensweise ist ausschließlich kontemplativ. Wir führen ein Leben des Gebetes. Betrachtung und Arbeit sind das Herz des Evangeliums. So verdienen wir unseren Lebensunterhalt durch unserer Hände Arbeit und verlassen uns auf die Göttliche Vorsehung.“ Unter anderem fertigen sie liturgische Gewänder an, aber natürlich ist der Bedarf daran geringer als an Hostien, die jeden Tag in großer Zahl verbraucht werden.
Erzbischof George Desmond Tambala unterstützt die Bitte der Ordensfrauen und schreibt uns: „Dieses Projekt ist dringend notwendig für den Lebensunterhalt der Schwestern. Es wird aber auch unserer Erzdiözese dabei helfen, genug Hostien für die Eucharistiefeier zu haben. Ich hoffe und bete, dass Sie helfen werden.“
Wir haben 28.500 Euro für die Ausstattung der Hostienbäckerei versprochen. Möchten Sie den Schwestern, die für die ganze Welt beten, dabei helfen, mit ihrer eigenen Arbeit dauerhaft für ihren Lebensunterhalt aufkommen zu können?
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