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Bangladesch

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„Die Vollendung all unserer Werke ist die Liebe. Das ist das Ziel, um dessentwillen wir laufen, dem wir zueilen und in dem wir, wenn wir es erreicht haben, ruhen werden“ (heiliger Augustinus).   In der Diözese Santa Clara auf Kuba müssen die Franziskanerinnen und Kapuzinerinnen viel laufen, um die Liebe zu vollenden. Autos sind zu teuer, die Straßen schlecht und die Orte ihrer Werke weit.
Katechese in Kuba. Auch hier arbeiten die Schwestern mit der Kinderbibel von KIRCHE IN NOT.
Aber ohne regelmäßige Besuche trocknen die Seelen aus und verfallen die Kapellen. Die Schwestern eilen zu Fuß oder auf Pferdekarren zu den Menschen.  
Elektro-Mopeds statt Pferdekarren
Bischof Arturo González Amador hätte eine Lösung: batteriegestützte Elektromopeds. Sie sind auf Kuba zu bekommen. Mit ihnen könnten die Schwestern die großen Schlaglöcher umfahren, Pferdekarren überholen und zwei Personen transportieren. Ein voller Akku reicht für 80 Kilometer bei einer Höchstgeschwindigkeit von 50 Stundenkilometer. Es wäre ein Dienst für die Mission, sagt Bischof Arturo, der schon lange dafür betet.
Gottesdienst unter freiem Himmel in Kuba.
Die drei Kapuzinerinnen von Santa Clara könnten damit zum Beispiel öfter an die Randbezirke der Stadt fahren und die Kindergärten für die Kinder alleinstehender Mütter besuchen. Die Franziskanerinnen könnten auch doppelt so viele Pfarreien und Missionsstationen betreuen.   Fünf Elektromopeds stehen auf dem Gebetszettel von Bischof Arturo. Jedes batteriegetriebene Glaubensgeschenk kostet 2.020 Euro.

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