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KIRCHE IN NOT gibt neuen „Glaubens-Kompass“ über die Katholische Soziallehre heraus

KIRCHE IN NOT gibt neuen „Glaubens-Kompass“ über die Katholische Soziallehre heraus

25.02.2026 aktuelles
KIRCHE IN NOT veröffentlicht eine neue Ausgabe der Reihe „Glaubens-Kompass“. Unter dem Titel „Die Katholische Soziallehre – Glaube, der Verantwortung übernimmt“ stellt die Publikation die Grundprinzipien katholischer Sozialethik in kompakter und allgemein verständlicher Form vor.

 

Der neue „Glaubens-Kompass“ erläutert, wie die Kirche aus dem christlichen Menschenbild konkrete Maßstäbe für gesellschaftliches und politisches Handeln ableitet. Im Zentrum stehen die drei Grundprinzipien Personalität, Solidarität und Subsidiarität. Diese werden als Orientierung für ein verantwortliches Leben in Freiheit erklärt – vom persönlichen Handeln bis hin zu Fragen von Gemeinwohl, sozialer Gerechtigkeit und weltweiter Verantwortung.

Titelbild des Glaubens-Kompasses über die Katholische Soziallehre.
Zugleich bietet die Ausgabe einen Überblick über die wichtigsten Sozialenzykliken von „Rerum novarum“ (1891) bis „Fratelli tutti“ (2020) und zeigt, wie die Kirche in verschiedenen historischen Umbrüchen auf soziale Herausforderungen reagiert hat.

 

Überblick über die wichtigsten Sozialenzykliken

Verfasser des „Glaubens-Kompass“ ist der Berliner Publizist, Philosoph und Theologe Josef Bordat. Er arbeitet als freier Autor und hat sich in mehreren Büchern und Beiträgen mit gesellschaftlichen, ethischen und theologischen Fragen auseinandergesetzt.

Dr. Josef Bordat, Verfasser des neuen Glaubens-Kompasses. © Privat
Der „Glaubens-Kompass“ eignet sich zur Verteilung in Pfarreien, Bildungseinrichtungen und kirchlichen Gruppen sowie für alle, die Orientierung in gesellschaftlichen Fragen aus christlicher Perspektive suchen.

 

Der Glaubens-Kompass „Die Katholische Soziallehre“ ist unentgeltlich erhältlich im Bestelldienst von KIRCHE IN NOT oder mit Angabe der Artikelnummer 10433 bei KIRCHE IN NOT, Lorenzonistraße 62, 81545 München, Telefon: 089 / 64 24 88 80, E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de.