Der 60-jährige Habsburg ist Österreicher, aber in der Schweiz aufgewachsen. Am Gymnasium des Klosters Einsiedeln erwarb er die Matura und studierte anschließend in Berlin Germanistik, Internationale Beziehungen und Anthropologie.
Seine erste Begegnung mit KIRCHE IN NOT hatte Habsburg bereits 1985, als er ein Jahr lang im koptisch-katholischen Patriarchat in Kairo, einem Projektpartner des Hilfswerks, tätig war. Er freue sich auf die neue Aufgabe und dankte dem Verwaltungsrat von KIRCHE IN NOT für das entgegengebrachte Vertrauen. „In einer Zeit, in der unsere christlichen Brüder und Schwestern in vielen Ländern der Welt verfolgt werden, ist die Mission von KIRCHE IN NOT, die leidende und verfolgte Kirche zu unterstützten, wichtiger denn je“, sagte Habsburg.
Ferdinand Habsburg folgt auf Philipp Ozores, der nach zwölf Jahren Tätigkeit bei KIRCHE IN NOT das Hilfswerk verlässt und unter anderem die Leitung eines Familienweinguts in der Pfalz übernimmt. Regina Lynch dankte Ozores für die jahrelange und erfolgreiche Arbeit für KIRCHE IN NOT. „In diesen Jahren hat sich das Volumen, mit dem wir die leidende und verfolgte Kirche unterstützen, fast verdoppelt“, bestätigte die Geschäftsführende Präsidentin.
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