70 Prozent der Einwohner sind jünger als 30 Jahre. Große Herausforderungen sind eine gute Schulbildung, eine angemessene medizinische Versorgung sowie genügend Arbeitsplätze und Wohnraum. Die Katholische Kirche versucht, den Menschen Hoffnung zu schenken. Die Bevölkerungsmehrheit ist katholisch, allerdings breiten sich Sekten und Pfingstkirchen immer weiter aus.
Die Schwestern sind gekommen, um in den verschiedenen Bereichen des Apostolats mitzuarbeiten, vor allem in der Katechese, der Jugendarbeit und der Begleitung von Familien. Da sie auch über Kenntnisse im Umgang mit sozialen Kommunikationsmitteln verfügen, sollen sie auch beim diözesanen Radiosender „Rádio Jubilar“ und im Internet tätig sein.
Dank Ihrer Großzügigkeit kamen 18.000 Euro zusammen, sodass die wichtigsten Arbeiten ausgeführt werden konnten. Herzlichen Dank an alle, die geholfen haben!
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