Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Vor 30 Jahren gab es in Kibeho in Ruanda die ersten Marienerscheinungen. Im Jahr 2003 wurde die Pilgerstätte offiziell von der katholischen Kirche anerkannt – als erster Marienwallfahrtsort in Afrika. Es ist nicht nur ein Ort für Pilger, sondern auch ein Mahnmal, um der Opfer des Bürgerkriegs zu gedenken.
Kibeho ist der erste anerkannte Marienwallfahrtsort Afrikas. Viele Gläubige sind oft tagelang bis zum Heiligtum unterwegs. Für die Pilgernden gibt es allerdings bisher kein Übernachtungshaus. Bitte spenden Sie für den Bau einer Unterkunft, damit die Menschen nicht mehr im Freien übernachten müssen.
Im Jahr 1966 wurde die Kongregation “Töchter der Auferstehung” von Pater Werenfried und Mutter Hadewych gegründet. Seitdem unterstützt unser Hilfswerk die Arbeit der Ordensschwestern. Doch die Schwestern leben in Angst, denn in jüngster Zeit kam es wiederholt zu gewalttätigen Angriffen.
Anlässlich des Priesterjahres haben wir für sie eine DVD mit Dokumentationen über die pastorale Arbeit von Priestern zusammengestellt. Wir stellen ihnen die Arbeit eines Priesters im brasilianischen Regenwald, im Bergland Ruandas und in einer russischen Großstadt vor. Diese DVD ist unentgeltlich bei uns erhältlich.
Für die Diözese Byumba im Norden Ruandas werden zurzeit 62 Seminaristen ausgebildet. Da das Bistum kein eigenes Seminar hat, lernen die Priesteramtskandidaten in anderen ruandischen Städten und in Uganda. Wir möchten dem Bistum bei deren Ausbildung und Reisekosten unterstützen. Helfen Sie mit!
Der Orden “Töchter der Auferstehung” wurde 1966 von unserem Gründer Pater Werenfried ins Leben gerufen. Seither hat sich die Kongregation ausgebreitet und arbeitet heute auch in anderen Ländern. Allerdings blieben die Schwestern von Unruhen und kriegerischen Verwicklungen in der Region nicht verschont. Zudem wurden viele ihrer Niederlassungen durch ein Erdbeben zerstört. Bitte helfen Sie den Schwestern mit Ihrer Spende.
Zu hunderttausenden fliehen die Menschen im Grenzgebiet der Demokratischen Republik Kongo und Ruanda vor den Rebellen, die offensichtlich von der ruandischen Regierung unterstützt werden.
Es sind vor allem Katholiken, friedliche Bauernfamilien, die mit Ackerbau und Viehzucht nach dem Krieg vor vierzehn Jahren ein neues Leben anfangen wollten.
Im Südwesten Ruandas liegt Kibeho, in der Diözese Gikongoro, wo es kirchlich anerkannte Marien-Erscheinungen gab: Drei Seherinnen haben von 1981-1983 Botschaften der Gottesmutter empfangen.
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