Die Unterstützung von KIRCHE IN NOT umfasst unter anderem folgende Bereiche: Lebensmittelhilfe und warme Mahlzeiten für Bedürftige und Flüchtlinge; pastorale Programme, um traumatisierte Menschen zu begleiten; Finanzierung von Generatoren und Treibstoff für Notunterkünfte in Klöstern und Pfarreien sowie Fahrzeuge für Seelsorger, um abgelegene Gebiete zu erreichen.
Als Millionen Menschen aus ihren Heimatorten fliehen mussten, öffneten Kirchen, Klöster und Priesterseminare im ganzen Land ihre Türen – bis heute. Sie bieten Flüchtlingen Unterkunft, Verpflegung, seelsorgliche Begleitung und konkrete Überlebenshilfe.
So bereiten beispielsweise die Elisabethschwestern in Tschornomorsk in der Region Odessa täglich bis zu 100 warme Mahlzeiten zu und verteilen Lebensmittelpakete an 60 Familien, Geflüchtete, ältere Menschen und sogar Soldaten.
Weitere Ordensschwestern aus Odessa berichten, dass sie dank der Hilfe von KIRCHE IN NOT Benzin und Öl kaufen konnten, um Stromgeneratoren und Heizungen zu betreiben. Eine Ordensfrau erhielt zudem eine medizinische Fortbildung, um verwundete Soldaten und deren Familien professionell begleiten zu können.
Neben der materiellen Hilfe hebt KIRCHE IN NOT besonders die geistliche Dimension der Unterstützung hervor. In zahlreichen Dankesbriefen sprechen Ordensgemeinschaften und Pfarrgemeinden von der Gewissheit, inmitten von Angst, Bombardierungen und Stromausfällen nicht allein zu sein. „Die Liebe ist stärker als die Angst, stärker als der Tod“, schreiben die Elisabethschwestern an das Hilfswerk.
Am Ende ihres Briefes formuliert Julia einen Satz, der für viele Ukrainer steht: „Jeden Tag träume ich von der Rückkehr in mein geliebtes Charkiw. Und wir werden zurückkehren. Der Krieg wird enden.“
Empfänger: KIRCHE IN NOT
LIGA Bank München
IBAN: DE63 7509 0300 0002 1520 02
BIC: GENODEF1M05
Verwendungszweck: Ukraine
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