Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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In Aserbaidschan leben nur 400 Katholiken. Einer von ihnen ist David. Seine Oma hat ihm als Kind das Vaterunser beigebracht. Als er sich katholisch taufen lässt, reagieren seine Eltern sehr aggressiv. Doch er ist seiner Berufung treu geblieben: Heute studiert er am Priesterseminar in Sankt Petersburg.
In Sinj auf der Insel Split wird das Gnadenbild der wundertätigen Muttergottes verehrt. Zehntausend Pilgernde strömen jährlich an Mariä Himmelfahrt dorthin. Auch sonst sind die Gottesdienste gut besucht. Mittlerweile ist die Kirche zu klein. Wir möchten den Ausbau der Kirche unterstützen. Helfen Sie mit.
Am 29. März wäre Jozsef Kardinal Mindszenty 120 Jahre alt geworden. Zu diesem kleinen Jubiläum geben wir unentgeltlich eine Doppel-CD mit zwei Gesprächen über den Kardinal heraus, der 1956 eine der wichtigsten Figuren während des Ungarischen Widerstandes gegen den Kommunismus war.
Vor 400 Jahren fanden Jungen eine Marienfigur, die im Meer trieb. Doch die Figur war trocken. Seit dieser Zeit verehren die Kubaner diese Marienfigur. Das Wallfahrtszentrum in El Cobre wird derzeit mit unserer Hilfe restauriert. Im März besucht Papst Benedikt XVI. das Heiligtum. Unterstützen Sie die Restaurierung.
Das Oberhaupt der ukrainischen griechisch-katholischen Kirche, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, hat KIRCHE IN NOT besucht. In einem Gespräch lobte er die Beziehungen zwischen katholischer und orthodoxer Kirche in der Ukraine. Sie seien exzellent und so gut wie nie zuvor, sagte der Großerzbischof.
Die St.-Josef-Kirche in der ukrainischen Stadt Dnjepropetrowsk wurde in der Zeit der Sowjetunion nicht nur enteignet, sondern auch mit einer Fassade versehen, die sie zu einem “Monument des Kommunismus“ machte. Jetzt soll die Kirche ihr ursprüngliches Aussehen bekommen.
In der Stadt Nitra fördern wir den Bau eines Heimes für alte und pflegebedürftige Priester. Nach der Fertigstellung können bis zu 35 Personen in dem Haus leben. Außerdem wird eine Kapelle und ein Speiseraum eingerichtet. Unterstützen Sie den Bau des Alten- und Pflegeheimes mit Ihrer Spende.
Auch wenn die Tschechische Republik heute ein säkularer Staat ist, so wird in unserem Nachbarland dennoch an die einheimischen Heiligen erinnert. Zum Teil kennt man sie auch hierzulande, wie etwa den heiligen Wenzel oder den heiligen Veit. Doch es gibt auch weniger bekannte. Professor Rudolf Grulich stellt sie vor.
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