Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Prof. Dr. Rudolf Grulich, Berater von KIRCHE IN NOT in Türkei-Fragen, ist mit der Ehrenplakette des Bundes der Vertriebenen ausgezeichnet worden. Er erhielt die Auszeichnung für sein Engagement in der sudetendeutschen Volksgruppe. Wir gratulieren Prof. Dr. Rudolf Grulich zu dieser besonderen Ehrung.
Sie können bei uns ab sofort eine weitere Hör-CD mit einer Predigt von Pater Werenfried van Straaten bestellen. Unter dem Titel “Flüchtlinge – Herausforderung unserer Liebe” berichtet der “Speckpater” über seine weltweiten Begegnungen mit Flüchtlingen und Vertriebenen seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs.
Am 15. September begeht die Kirche das Fest zum Gedächtnis der “Sieben Schmerzen Mariens”. Die Tradition des Festes reicht bis zu den Kirchenvätern zurück. In vielen Kirchen kann man heute noch Darstellungen einer trauernden Maria sehen. Ein Beitrag von Professor Rudolf Grulich über die Tradtion des Festes.
Am 4. und 5. August jähren sich zwei markante Abkommen für die deutschen Heimatvertriebenen zum sechzigsten Mal. KIRCHE IN NOT veröffentlicht einen Text von Prof. Dr. Rudolf Grulich über christliche Aussöhnungsbemühungen im Umfeld der Charta der Vertriebenen und des Wiesbadener Abkommens.
Am 7. Juli 1947 starb Maximilian Kaller, der erste Vertriebenenbischof. Sein Grab befindet sich in Königstein im Taunus. Auch über sechzig Jahre nach seinem Tod ist die Erinnerung an ihn und sein Engagement für die Vertriebenen lebendig. Vor sechs Jahren begann das Verfahren zur Seligsprechung.
Im Juni wählen die Bürgerinnen und Bürger in den EU-Staaten ein neues Europa-Parlament. Ein echter Europäer der ersten Stunde war unser Gründer Pater Werenfried van Straaten. Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bat er in Belgien und den Niederlanden um Versöhnung und Hilfe für die ehemaligen Feinde. Ein Beitrag von Rudolf Grulich zum 6. Todestag des Speckpaters am 31. Januar.
Nothilfe für Vertriebene in der Pfarrei Rutshuru. Der Bürgerkrieg in der Demokratischen Republik Kongo hat zu großen Fluchtbewegungen von Menschen geführt: Zwischen 20.000 und 30.000 Menschen sind auf das Gebiet der Pfarrei Rutshuru, Diözese Goma im Nordosten des Landes, gekommen.
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