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Veranstaltungen zur Religionsfreiheit Ende November in Königstein und Mainz

Veranstaltungen zur Religionsfreiheit Ende November in Königstein und Mainz

Religionsfreiheit – ein unteilbares Menschenrecht

02.11.2018 aktuelles
Für den 27. und 28. November laden wir Sie zu zwei Veranstaltungen im Rhein-Main-Gebiet ein. Mit beiden Abenden möchten wir auf die Themen Religionsfreiheit und Christenverfolgung aufmerksam machen.

Im Rahmen eines Begegnungsabends am Dienstag, 27. November, in der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT in Königstein im Taunus sprechen dazu der Leiter des Friedenszentrums im pakistanischen Lahore, Pater James Channan, und der Vorsitzende des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland, Simon Jacob.

Außerdem wird Berthold Pelster, Menschenrechtsexperte von KIRCHE IN NOT Deutschland, den neuen Bericht über die weltweite Religionsfreiheit vorstellen und zusammenfassen, der Ende November in Rom offiziell vorgestellt wird.
Die katholische Westminster-Kathedrale wurde anlässlich des „Red Wednesday“ rot angestrahlt (Foto: Weenson Oo/picture-u.net).
Gruppenfoto mit dem Wiederaufbau-Komitee mit den ersten Rückkehrern in die Ninive-Ebene.

Alle zwei Jahre gibt unser Hilfswerk den Bericht „Religionsfreiheit weltweit” heraus. Er nimmt die Situation in über 190 Ländern unter die Lupe, dokumentiert Verstöße gegen dieses Grundrecht und schildert Hoffnungzeichen.

Begegnungsabend in Königstein im Taunus

Der Begegnungsabend beginnt mit einem Gottesdienst um 18:00 Uhr in der Hauskapelle in der internationalen Zentrale von KIRCHE IN NOT in Königstein im Taunus (Bischof-Kindermann-Straße 23, 61462 Königstein im Taunus). Ende der Veranstaltung ist gegen 21:15 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Anmeldung bitte bis spätestens 20. November im Büro von KIRCHE IN NOT in München – entweder telefonisch unter: 089 – 64 24 88 80 oder per E-Mail.

Am darauffolgenden Mittwoch, 28. November, gibt es in Mainz eine Deutschland-Premiere. Erstmals wird hierzulande eine Kirche in rot angestrahlt, um so auf die Situation verfolgter Christen weltweit aufmerksam zu machen.

Das Kolosseum und der Konstantinsbogen wurden rot angestrahlt, um auf die Lage verfolgter Christen aufmerksam zu machen.
Pater James Channan, Leiter des Friedensbüros in Lahore, setzt sich in Pakistan für Versöhnung ein.
Rot angestrahlte Christoph-Kirche in Mainz

In der Vergangenheit wurden bereits Kirchen und Sehenswürdigkeiten in anderen Städten (zum Beispiel in Rom, London, Rio de Janeiro) rot beleuchtet. Diese von KIRCHE IN NOT initiierte Aktion trägt den Namen „Roter Mittwoch” („Red Wednesday”). Die Kirche, die am Mittwoch, dem 28. November, angestrahlt wird, ist die Kirchenruine St. Christoph in der Mainzer Innenstadt (Hintere Christofsgasse 3, 55116 Mainz).

Unter Mitwirkung von KIRCHE IN NOT laden um 19:00 Uhr die katholische City-Seelsorge Mainz, der Familienkreis Sankt Bernhard und Pax Christi zu einer ökumenischen Gebetsstunde in der Apsis-Kapelle der Kirche ein.

Bei dieser Veranstaltung werden auch Pater James Channan aus Pakistan und der Vorsitzende des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland, Simon Jacob, sprechen.

Die Sitzplätze in der Kapelle sind beschränkt. Das Gebet wird auch ins Freie übertragen. Allerdings gibt es jedoch dort keine Sitzmöglichkeit. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.

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