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Lassen Sie die Kirche in der Ukraine nicht im Stich!

Ihre Spende ermöglicht geistliche und psychologische Unterstützung im Krieg

Nach mehr als zwei Jahren verbreitet der Krieg in der Ukraine weiterhin Angst und Schrecken. Schätzungen zufolge sind mehr als 80 Prozent der Menschen im Land durch Kriegserlebnisse traumatisiert und benötigen Hilfe.

Trotz ihrer erlebten Traumata scheuen sich viele Menschen in der Ukraine davor, Hilfe bei einem Psychologen zu suchen – auch aus historischen Gründen.

„Zur Zeit der Sowjetunion war die Psychologie ein Werkzeug der Unterdrückung durch den Staat. Wenn Menschen ein Problem haben, gehen sie zuerst zu einem Priester“, erklärte das Oberhaupt der Ukrainischen Griechisch-Katholischen Kirche (UGKK), Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk.

Aus diesem Grund ist es entscheidend, die Priester auf diese Art von spiritueller Beratung vorzubereiten. Dies ist der erste Schritt zu jeder weiteren klinischen oder psychologischen Hilfe.

Schulungsinitiativen in der Ukraine

Das Programm „Heilung der Kriegstraumata“ zielt darauf ab, Menschen mit posttraumatischen Störungen sowie weiteren psychologischen und spirituellen Problemen zu helfen. Es umfasst drei Projekte, die bis August 2024 durchgeführt werden.

Dabei handelt es sich um Schulungen für Laien, Lehrer und Leiter religiöser Institute. Eine der Schulungsinitiativen, die Sie mit einer Spende unterstützen können, ist eine Fortbildung in Psychologie für Priester, Ordensfrauen und Freiwillige zum Thema „Wie man mit Soldaten und ihren Familien spricht“.

WIE IHRE SPENDE IN DER UKRAINE ANKOMMT

STEHEN SIE DER LEIDENDEN KIRCHE IN DER UKRAINE BEI

Jesus selbst war ein Ausgestoßener. Er ging ans Kreuz und lehrte uns über die Liebe. Lassen Sie uns der Lehre Jesu folgen! Lassen Sie die Kirche in der Ukraine nicht im Stich! Helfen Sie uns dabei, die Traumata der Menschen in der Ukraine zu heilen. Sie brauchen uns, damit die Kraft finden, ihr Leben wieder aufzubauen.

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