Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Vor 150 Jahren, am 24. September 1862, starb Bischof Anton Slomšek. Er ist der erste Selige Sloweniens. Vor allem setzte er sich für den Erhalt und die Pflege der slowenischen Sprache ein. Heute wird er in seiner Heimat besonders verehrt. Denkmäler und Gedenktafeln würdigen sein segensreiches Wirken.
Bischof Anton Martin Slomšek wird in Slowenien besonders verehrt. 1999 wurde er von Papst Johannes Paul II. sogar seliggesprochen. Bischof Slomšek kam im Jahr 1800 auf die Welt und setzte sich zeitlebens für die Pflege der slowenischen Sprache und Kultur ein. Ein Beitrag von Prof. Dr. Rudolf Grulich.
Eine weitere Station der Wallfahrt nach Slowenien und Kroatien, die wir mit dem Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien veranstalteten, war die Kirche Maria Neustift. Bekannt ist sie wegen der Schutzmantelmadonna im Hochaltar. Ein Beitrag von Prof. Dr. Rudolf Grulich.
KIRCHE IN NOT und das Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien veranstalteten Anfang Juni 2012 die dritte gemeinsame Wallfahrt. Wir stellen Ihnen einige Stationen dieser Reise vor. Heute: Maribor, die europäische Kulturhauptstadt 2012. Ein Beitrag von Prof. Rudolf Grulich.
Anfang Juni veranstalteten wir mit dem Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien eine Wallfahrt nach Slowenien und Kroatien, wo KIRCHE IN NOT die Aufbauarbeit der Kirche unterstützt. Eines der Reiseziele war der Wallfahrtsort Brezje, den man auch das slowenische Lourdes nennt.
Vom 2. bis 9. Juni veranstalten wir in Zusammenarbeit mit dem Institut für Kirchengeschichte in Geiß-Nidda eine Marianische Wallfahrt nach Slowenien und Kroatien. Neben einigen Marienwallfahrtsorten werden auch die Hauptstädte Ljubljana und Zagreb besucht.
Im Juni wählen die Bürgerinnen und Bürger in den EU-Staaten ein neues Europa-Parlament. Ein echter Europäer der ersten Stunde war unser Gründer Pater Werenfried van Straaten. Schon kurz nach dem Zweiten Weltkrieg bat er in Belgien und den Niederlanden um Versöhnung und Hilfe für die ehemaligen Feinde. Ein Beitrag von Rudolf Grulich zum 6. Todestag des Speckpaters am 31. Januar.
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