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Anbetung

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Braucht man eine Kapelle? Kann man nicht auch in der freien Natur beten, gerade in Afrika? Ja, aber „Eucharistie ist Gott als antwortende Gegenwart“, sagt Papst em. Benedikt XVI. Diese Gegenwart braucht einen Raum.

 

Das spüren auch die Menschen in den ländlichen Regionen Afrikas, in denen es kaum stabile Kirchen und Kapellen gibt.

Der Priester Netsanet Yadeta inmitten seiner Gemeindemitglieder in Shebo (Äthiopien).
Im Dorf Shebo in der Region Gambella in Äthiopien haben die Termiten das Holz der aus Lehm und Baumstämmen vor 15 Jahren errichteten Kapelle völlig zerfressen. Der Wind hat das Strohdach weggefegt. Dort ist keine Andacht mehr möglich.

 

Eine Kapelle für Eucharistiefeiern und Katechesen

Die 700 Einwohner des Dorfes wollen eine neue Kapelle. Sie soll vor allem der Anbetung und Eucharistiefeier dienen.

Das kleine Gotteshaus soll aber auch ein Ort sein für Kinderkatechese und den Religionsunterricht für Jugendliche und junge Erwachsene. Diese sollen wegen der hohen Aidszahlen in der Region auch in der Theologie des Leibes unterrichtet werden.

Gottesdienst unter freiem Himmel in Äthiopien.
Die Zahl der Christen wächst beständig. Sie wollen beten und Gottes Gegenwart im Herzen bewegen. Wir können ihnen diese Gegenwart im „Raum der eucharistischen Anbetung“ ermöglichen. 30.000 Euro haben wir für den Bau einer Kapelle aus Stein zugesagt, sie soll 14 Meter lang und acht Meter breit sein.

 

Das sind 267 Euro pro Quadratmeter. Sie wird der Mittelpunkt des Dorfes sein, so wie viele andere Kapellen, die wir Dank Euch auf allen Kontinenten schenken.

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Ein Raum für Gottes Gegenwart

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22.11.2019 aktuelles