Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
Deutschland e.V.
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Die Missionare von den Heiligsten Herzen Jesu und Mariä sind eine Gemeinschaft von Priestern und Ordensbrüdern. Einige Mitglieder leben in Zilina in der Slowakei. Sie arbeiten unter anderem in der Krankenhausseelsorge. Doch einige Räume für ihre Arbeit sind renovierungsbedürftig. Bitte helfen Sie ihnen.
Vom 18. bis 20. November besuchte Papst Benedikt XVI. das westafrikanische Benin. Vor 150 Jahren kamen die ersten Missionare in das Land. Heute sind sind 44 Prozent der Einwohner christlich, jeder vierte ist muslimisch. Es gibt aber immer noch viele Anhänger afrikanischer Naturreligionen.
Seit 1991 ist der aus Italien stammende Franziskaner Martino Corazzin als Missionar in Ghana tätig. Er hat schon viele Projekte in seiner Gemeinde ins Leben gerufen. In einer Pfarrei möchte er kleine Kapelle errichten, um damit die Gläubigen sich zur Heiligen Messe versammeln können. Helfen Sie ihm mit Ihrer Spende.
Die katholische Kirche in Guinea hat es nicht leicht, denn 85 Prozent der Einwohner sind muslimisch. Dennoch gibt es einige Priesterberufungen. Allerdings fehlt für die Ausbildung der jungen Männer das Geld. Unterstüzen Sie die angehenden Priester mit einer Spende.
Ein deutscher Afrikamissionar kümmert sich in Tansania um die neugegründete Pfarrei Kayenze im Norden des Landes. Dort entsteht derzeit ein Versammlungsraum für die Pfarrgemeinde, aber vor allem fehlt noch das Geld für die Inneneinrichtung. Bei einer anderen Kirche unterstützen wir den Bau eines Daches.
In einem Dorf im Nordsosten Litauens kümmern sich Brüder der Gemeinschaft Tiberias um die Seelsorge. Zu ihnen kommen Jugendgruppen und Familen, um Besinnungstage bei Ihnen zu verbringen. Bisher konnte die Kirche im Winter nicht genutzt werden. Daher unterstützen wir den Einbau einer neuen Heizung.
In Jamaika kümmert sich die Kongregation der “Missionare der Armen” um die von der Gesellschaft ausgestoßenen Menschen. Unser Hilfswerk unterstützt die wertvolle Arbeit der noch jungen Gemeinschaft. Kürzlich haben wir den Bau einer Kapelle in einem Mutter-Kind-Haus gefördert.
In manche Dörfer in den bolivianischen Anden gelangt man nur über schlechte Straßen oder wackligen Hängebrücken. Um die Gläubigen besser und schneller erreichen zu können, möchten wir einem Pfarrer in dieser Region ein Moped ermöglichen. Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende.
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