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Benin: Existenzhilfe für Ordensfrauen

Benin: Existenzhilfe für Ordensfrauen

14.11.2019 HILFSPROJEKT


Schwester Helène und Schwester Epiphanie stammen aus Togo und gehören der Kongregation der „Missionskatechese-Schwestern vom Heiligsten Herzen” an.

Seit Juli 2018 sind sie in Parakou, einer Stadt im Norden Benins, tätig. In Parakou leben viele verschiedene Volksgruppen. Die Mehrheit der Bevölkerung bekennt sich zum Islam.

Schwester Epiphanie (links) und Schwester Helène aus Benin.

Da die Stadt an einem wichtigen Verkehrsknotenpunkt liegt und gut erreichbar ist, hat die Kongregation seit 1997 dort ihr Ausbildungshaus, wo die jungen afrikanischen Schwestern ausgebildet werden.

Im Moment sind fünf junge Schwestern in der Ausbildung. Sie stammen aus armen Familien, die meist weit entfernt leben. Materielle Unterstützung können sie von ihren Angehörigen kaum erwarten.

Bei der Maniok-Ernte.

Auch die Pfarreien, in denen die Ordensschwestern Kinder, Jugendliche und Erwachsene im Glauben unterweisen, kranke und alte Menschen besuchen und ihnen die Kommunion spenden, können die Arbeit der Ordensfrauen nicht vergüten.

Um Schwester Helène und Schwester Epiphanie, die für die Ausbildung der jungen Schwestern verantwortlich sind, finanziell unter die Arme zu greifen, möchten wir etwas zu ihrem Lebensunterhalt beitragen.

Zahlen und Fakten

2000 Euro möchten wir den Schwestern in Benin weitergeben.
Unterstützen Sie die Ordensfrauen mit Ihrer Spende. Vielen Dank.

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