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Indien: Ausbildungshilfe für Seminaristen

Indien: Ausbildungshilfe für Seminaristen

04.10.2019 HILFSPROJEKT


Die Kongregation vom Heiligen Kreuz entstand 1820 in Frankreich, als infolge der Französischen Revolution vor allem junge Leute nahezu ohne religiöse Bildung aufwuchsen.

Der Priester Jacques Dujarie, der während der Revolution im Geheimen geweiht worden war, versammelte eine Gruppe junger Männer, die sich um den Unterricht der Jugend auf dem Land kümmern sollte. .

Christliche Prozession in Indien.

Nur 20 bis 30 Jahre später hatte sich die Ordensgemeinschaft, die daraus entstanden war, bis nach Algerien, die USA, Kanada, Italien und nach Ostbengalen (heute Indien und Bangladesch) ausgebreitet. Heute sind die Ordensmänner in 16 Ländern tätig.

Sie kümmern sich um die religiöse Bildung der Jugend und betreiben Schulen. Erziehung des Geistes ist für den Orden der notwendige Hintergrund, um aus dem Glauben heraus die drängenden Herausforderungen der Gegenwart anzugehen.

Weihe eines Seminaristen der „Kongregation vom Heiligen Kreuz“ in Indien.

In Indien ist der Orden besonders aktiv und erfreut sich zahlreicher Berufungen. Indische Heilig-Kreuz-Patres sind nicht nur in Indien selbst tätig, sondern dienen auch in anderen Ländern als Missionare. In Indien gibt es vier Ordensprovinzen.

In der heutigen Zeit wird es immer wichtiger, den Familien und der Jugend dabei zu helfen, tief im christlichen Glauben verwurzelt zu sein. Dazu müssen die Priester aber selbst gut ausgebildet sein.

Zahlen und Fakten

Mit 6.900 Euro möchte KIRCHE IN NOT die Ausbildung von 23 jungen Seminaristen in Indien unterstützen.
Ihre Spende leistet einen Beitrag zu deren Ausbildung. Die Seminaristen versprechen, für alle zu beten, die ihnen helfen.

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