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Weißrussland: Ein Auto für die Dominikanerinnen

Weißrussland: Ein Auto für die Dominikanerinnen

15.01.2020 HILFSPROJEKT


Bereits 1992, also unmittelbar nach dem Ende der Sowjetunion, kamen drei Dominikanerinnen aus Polen nach Weißrussland und nahmen ihre Arbeit in der Stadt Baranawitschy (Baronenwald) auf.

Mittlerweile stammen 18 Schwestern aus Weißrussland. Weitere junge weißrussische Frauen möchten ebenfalls in den Orden eintreten. In Weißrussland sind die Dominikanerinnen heute an vier Orten tätig.

Gemeinsamer Spaß mit dem Schwungtuch.

In der katholischen Pfarrei in der Großstadt Baranawitschy verrichten die Schwestern Küsterdienste, erteilen Katechesen, arbeiten mit Kindern und Jugendlichen und kümmern sich um kranke und alte Menschen.

Weihnachtsgeschenke für bedürftige Menschen

An den Katechesen nehmen rund 100 Kinder und Jugendliche teil. Die Schwestern bereiten zudem auch Erwachsene auf den Empfang der Sakramente vor.

Sie fahren alte und kranke Menschen in die Kirche oder bringen ihnen die Krankenkommunion, trösten sie und stehen ihnen bei. In der Weihnachtszeit organisieren die Dominikanerinnen Geschenke mit Kleidung, Lebensmitteln und Medikamenten für bedürftige Menschen.

Kinderkatechese in Weißrussland

Den drei Schwestern in Baranawitschy steht ein zehn Jahre altes, kleines Auto zur Verfügung, dessen Reparaturen jedoch immer mehr Geld verschlingen. Die Schwestern sind aber dringend auf ein Fahrzeug angewiesen.

Schwestern benötigen Fahrzeug mit größerem Kofferraum

Neben ihren Seelsorgebesuchen müssen zu Besinnungstagen und Fortbildungsveranstaltungen nach Pinsk fahren, wo die Diözese ihren Sitz hat. Die Entfernung beträgt 180 Kilometer.

Außerdem müssen sie in das Ausbildungshaus ihrer Ordensgemeinschaft in Minsk (190 km entfernt) und in die anderen Häuser ihres Ordens in Weißrussland gelangen, die bis zu 300 Kilometer entfernt gelegen sind.

Erstkommunion in Baranawitschy (Weißrussland).

Da die Schwestern die Mittel für ein neues Fahrzeug nicht aufbringen können, haben sie sich vertrauensvoll an KIRCHE IN NOT gewandt. Für ihre Arbeit wäre es nützlich, wenn das neue Auto auch einen größeren Kofferraum hätte, da sie oft Dinge transportieren müssen.

Wir möchten den Dominikanerinnen beim Kauf eines neuen Autos helfen. Die Schwestern danken allen Wohltätern schon im Voraus und schließen sie in ihre Gebete ein.

Zahlen und Fakten

Mit 10.000 Euro möchten wir die Anschaffung des Fahrzeugs unterstützen.
Helfen Sie den Dominikanerinnen in Weißrussland mit Ihrer Spende.

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