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Motorisierte Seelsorge

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Die Diözese Wewak liegt an der Nordküste von Papua-Neuguinea, einem Inselstaat nördlich von Australien. Sie erstreckt sich über eine Fläche, die größer ist als Baden-Württemberg.

 

In dem Bistum leben aber nur eine knappe halbe Million Einwohner, von denen rund die Hälfte Katholiken sind. Die 48 Pfarreien erstrecken sich über ein riesiges Gebiet. Die Pfarrei Vokeo zum Beispiel besteht aus acht Inseln, über die sich die 50 000 Katholiken verteilen.

Pfarrer Dariusz Wozbiak freut sich über das renovierte Boot „Schwarze Madonna“ und dankt allen Wohltätern, die das ermöglicht haben.
Pfarrer Dariusz Wozniak muss weite Strecken auf dem Meer zurücklegen, um zu den Gläubigen zu gelangen. Ohne ein Boot ist die Seelsorge hier unmöglich.

 

Seit Jahren leistete dem Pfarrer sein neun Meter langes Motorboot, das auf den Namen „Schwarze Madonna“ getauft ist, gute Dienste. Aber im Laufe der Zeit wurden zahlreiche Reparaturen notwendig, die jedoch das Budget der Pfarrei sprengten.

Pfarrer Dariusz Wozniak verteilt Süßigkeiten an Kinder in seiner Pfarrei.
Alle Ersatzteile und die anderen notwendigen Materialien mussten nämlich aus Übersee eingeführt werden, da es sie in Papua-Neuguinea nicht gibt.

 

Mit 10.000 Euro haben unsere Wohltäter Pfarrer Wozniak geholfen, die „Schwarze Madonna“ wieder seetüchtig zu machen. So brauchen die Gläubigen nicht mehr vergeblich auf ihn zu warten. Allen, die geholfen haben, ein herzliches Dankeschön.

Pfarrer Andrew Yakulula aus Todonyang in Westkenia freut sich: Dank der Hilfe unserer Wohltäter, die 15.000 Euro gespendet haben, konnte er ein neues Fahrzeug anschaffen.

Endlich konnte er seinen 15 Jahre alten Geländewagen ersetzen, mit dem er unzähligen Menschen im Nordwesten Kenias Hilfe und Trost gebracht hatte. Am Ende verbrachte das Gefährt jedoch mehr Zeit in der Werkstatt als im Dienst an den Menschen in dem von Dürre, Armut und Stammeskonflikten geprägten Gebiet.

18 000 Menschen leben auf dem Territorium der vor neun Jahren eingerichteten Pfarrei „Unserer Lieben Frau, der Königin des Friedens”. Ohne ein funktionierendes Auto ist es unmöglich, sie zu betreuen.
Frau aus dem Stamm der Turkana (Foto: Ismael Martínez Sánchez/KIRCHE IN NOT).
Priester in Kenia (Foto: Ismael Martínez Sánchez/KIRCHE IN NOT).
Die Gläubigen der Pfarrei aus Todonyang danken den Wohltätern von KIRCHE IN NOT, die den neuen geländetauglichen Wagen ermöglicht haben.

Ein Teil der Bevölkerung, der dem Stamm der Turkana angehört, lebt nomadisch, das heißt, die Leute ziehen mit ihren Viehherden dorthin, wo es Wasser und Weideland gibt. Bei großer Dürre, die oft vorkommt, sterben viele der Tiere, die traditionell das wichtigste Kapital und mit ihrer Milch, ihrem Fleisch und ihrem Blut die Hauptnahrungsquelle sind.

Inzwischen kommen daher auch Feldfrüchte wie Mais, Hirse oder Bohnen hinzu. Mehr und mehr Turkana werden sesshaft und geben die nomadische Lebensweise auf.

Vermittlung zwischen Volksgruppen

Blutige Konflikte um Landbesitz gibt es mit den Angehörigen des Volksstammes der Dassanech. Immer wieder fordern diese Kämpfe Menschenleben. Die katholische Kirche setzt sich für den Frieden und die Versöhnung ein und versucht, zwischen den Volksgruppen zu vermitteln.

Überhaupt muss die Kirche in der Diözese Lodwar Abhilfe für alle denkbaren Nöte der Bevölkerung leisten: Sauberes Trinkwasser, Krankenversorgung, Schulen und Kindergärten sowie Hilfe für unterernährte Kinder – alles leistet die Kirche.

Somit dient das Geländefahrzeug des Pfarrers zugleich auch als Krankenwagen, zum Wassertransport und für viele andere Dinge.

Vor allem aber bringt der Pfarrer Gott zu den Menschen. In Todonyang selbst und in den vier Außenstationen der Pfarrei spendet er ihnen die Sakramente und hilft ihnen dabei, die Frohe Botschaft Christi besser kennenzulernen.

Das Auto, das unsere Wohltäter gespendet haben, bringt also vielen Menschen Hoffnung und Hilfe. Ein herzliches Dankeschön allen, die geholfen haben!

Der junge Priester Ravi Kumar Devarapalli in der Diözese Eluru im Osten des indischen Subkontinents freut sich über ein Moped, das er dank der Hilfe unserer Wohltäter anschaffen konnte. 1.200 Euro haben sie gespendet. Jetzt ist es für ihn viel leichter geworden, die Gläubigen in ihren Dörfern zu besuchen.

Die Missionspfarrei, in der er tätig ist, liegt in einem ländlichen und unterentwickelten Gebiet. Ein Pfarrhaus gibt es dort nicht, so dass er im Haus des Bischofs wohnt. Bis in seine Pfarrei gelangte er mit öffentlichen Verkehrsmitteln, aber um die Dörfer in dem hügeligen und bewaldeten Gebiet zu erreichen, musste er mit dem Fahrrad weite und schlechte Wege zurücklegen. Das war beschwerlich und zeitraubend, denn die Wege sind für ein Fahrrad nicht geeignet. Zudem liegen die Dörfer weit vom Sitz der Pfarrei entfernt.
Segnung eines Motorrads in Indien.
Zu Besuch in einer Pfarrei im Bistum Eluru/Indien.
Gläubige in einer Kapelle in Indien (Foto: Ismael Martinez Sánchez/KIRCHE IN NOT).

Bis zu den neun Dörfern, deren Einwohner schon getauft sind, sind es bis zu 15 Kilometer. Die drei anderen, in denen sich die Bewohner noch auf die Taufe vorbereiten, sind sogar bis zu 30 Kilometer entfernt.

Mühsame und weite Fahrten mit dem Fahrrad

Da die Leute fast alle tagsüber hart als Tagelöhner, landlose Feldarbeiter oder Hausangestellte arbeiten, kann der Priester sie nur abends besuchen. So musste er mit seinem Rad oft spät nachts die weiten und schlechten Wege zurücklegen.

An Sonn- und Feiertagen kam der Priester oft zu spät zur heiligen Messe, weil er es mit dem Fahrrad nicht schaffte, rechtzeitig einzutreffen. „Die Menschen sind sehr arm und einfach, aber sie sind offen für die Botschaft Christi“, sagt der Priester. Aber auch Sekten kommen in das Gebiet.

Wenn die Kirche es aufgrund mangelnder Mittel nicht schafft, die Menschen seelsorglich zu betreuen, sind die Menschen eine leichte Beute für die Sekten, die oft über wesentlich mehr Mittel und Personal verfügen und den Leuten unrealistische Versprechungen machen, auf die sie hereinfallen.

Indischer Priester mit einem Moped, das Wohltäter von KIRCHE IN NOT ermöglicht haben.
Eine christliche Frau aus Indien (Foto: Ismael Martinez Sánchez/KIRCHE IN NOT).
Häufigere Besuche möglich

Dank des Mopeds kann der Priester die Leute nun viel häufiger besuchen. „Ich bin sehr glücklich, meinen priesterlichen Dienst hier ausüben zu dürfen“, sagt Ravi Kumar Devarapalli, der erst 2016 zum Priester geweiht wurde.

Und unseren Wohltätern sollen wir ausrichten: „Manche Menschen treffen Entscheidungen, die Leben verändern. Danke, dass Sie solche Menschen sind! Ihre Spende wird mir und unserer Diözese dabei helfen. Dank Ihrer Großzügigkeit können wir weiterhin das Leben der Gläubigen in geistlicher Hinsicht verbessern. Ich danke Ihnen für Ihr gutes und freundliches Herz.“

Helfen Sie den Christen in Indien

KIRCHE IN NOT steht der christlichen Minderheit in Indien solidarisch bei.

Seit den Überfällen 2008 hat unser Hilfswerk beim Wiederaufbau zahlreicher zerstörter Kirchen im Bundesstaat Odisha geholfen. Zudem fördert KIRCHE IN NOT die Seelsorge und kirchliche Sozialarbeit unter den Dalits, die in der indischen Gesellschaft ohne Stimme und Beistand sind.

Um weiterhin helfen zu können, bittet KIRCHE IN NOT um Spenden.

Die römisch-katholische Kirche „Unserer Lieben Frau von der Verkündigung” liegt in einem der am stärksten zerstörten Stadtgebiete Aleppos. Das Gotteshaus selbst wurde zerstört und mehrfach geplündert.

Etwa 180 Familien, die nicht aus dem Stadtteil wegziehen konnten, weil sie das Geld für die Miete woanders nicht aufbringen können, werden von der Pfarrei betreut.
Pater Alberto Rojas aus Aleppo/Syrien.
Pater Alberto Rojas mit dem neuen Fahrzeug, das durch KIRCHE IN NOT ermöglicht worden ist.

Es handelt sich vor allem um ältere, kranke und behinderte Menschen sowie um Familien, die ihre Einkommensquelle verloren haben, weil die Männer arbeitslos sind.

Pater Alberto Rojas besucht sie, betreut sie seelsorglich, organisiert Aktivitäten für die Kinder und versucht, sie mit den grundlegenden Hilfsgütern auszustatten, vor allem mit Medikamenten und sauberem Trinkwasser.

Er betreut aber nicht nur die Familien in diesem Stadtviertel, sondern er feiert die heilige Messe auch im Karmelitinnenkloster in der Stadt. Pater Alberto Rojas selbst wohnt in der Nähe der Kathedrale. Er muss daher für seinen Dienst die ganze Stadt durchqueren.

Dank der Hilfe unserer Wohltäter hat Pater Alberto sich nun ein Auto anschaffen können, um auch weitere Personen und Hilfsgüter transportieren zu können. 9.300 Euro haben unsere Wohltäter dafür gespendet. Allen, die geholfen haben, ein großes Dankeschön aus dem zerstörten Aleppo!

Helfen Sie den Menschen in Syrien

Um das Überleben und die pastorale Betreuung der christlichen Minderheit in Aleppo und anderen syrischen Städten weiterhin gewährleisten zu können, bittet KIRCHE IN NOT um Spenden

Seit sieben Jahren widmet sich Schwester Anita den einheimischen Volksstämmen in der Diözese San Jose. Das Bistum liegt auf der phlippinischen Insel Mindoro. Der Bischofssitz in San Jose ist etwa 250 Kilometer südlich der Hauptstadt Manila.

Schwester Anita steht den Menschen mit Rat und Tat zur Seite. Sie sorgt dafür, dass die Kinder in den Grundschulen zu essen bekommen, hilft ihnen beim Lernen, leitet Katechesen, berät Frauen und versammelt die Jugendlichen zu verschiedenen Aktivitäten. „Es ist für mich eine Freude und ein Segen“, sagt sie.
Landschaft im Bistum San Jose auf den Philippinen.
Schwester Anita vor dem neuen Fahrzeug.
Für die Arbeit in der Region im Bistum San Jose auf den Philippinen ist ein Geländewagen nötig.

Für ihre Tätigkeit besucht die Ordensfrau die Menschen in den Dörfern, in denen sie leben. Doch das ist gar nicht so einfach. Die Entfernungen in dem bergigen Gebiet sind groß. Nur zweimal in der Woche fährt ein sogenanntes „Jeepney“, ein öffentlicher Kleinbus, über die Dörfer in die Stadt und zurück.

Dieses Jeepney ist stets heillos überfüllt. Die Leute quetschen sich mit Reis- und Zementsäcken und mit Kartons hinein, und sogar auf dem Dach sitzen Passagiere. Die Fahrt dauert sehr lange, auch weil das Fahrzeug immer wieder be- und entladen werden muss, wenn Fahrgäste ein- oder aussteigen wollen.

Keine asphaltierten Straßen

Verpasst man die Ankunft des Jeepneys, muss man drei Tage auf das nächste warten. Dies hat die Arbeit von Schwester Anita sehr erschwert, und sie hatte uns um Hilfe gebeten.

Unsere Wohltäter haben 25.000 Euro gespendet, um beim Kauf eines Fahrzeuges zu helfen. Es ist für die nicht asphaltierten Straßen geeignet. Sie sind uneben und bei Regen regelrechte Schlammpisten.

Schwester Anita schreibt: „Ihre Hilfe ist ein Segen und eine große Unterstützung für unser Apostolat unter den einheimischen Volksstämmen. Vielen Dank! Wie glücklich wir sind! Wir sind jetzt umso eifriger, zu den Gläubigen zu gelangen und der Kirche zu dienen.“

Helfen Sie der Kirche auf den Philippinen

Um die Arbeit und das Leben der Kirche auf den Philippinen weiter unterstützen zu können, bittet KIRCHE IN NOT um Spenden.

In Kana in Galiläa wirkte Jesus sein erstes Wunder, als er bei einer Hochzeit Wasser in Wein verwandelte.

Den Ort Kana gibt es auch heute noch. Er liegt zwischen dem See Genezareth und Nazareth im Norden Israels. Heute leben dort 20 000 Muslime und 3000 Christen.
Der Priester Simon Khoury dankt den Wohltätern für das Fahrzeug.

Pfarrer Simon Khoury hat viel zu tun: Neben der Feier der heiligen Messe hält er Trauungen, Taufen und Beerdigungen ab, besucht kranke Menschen in den Krankenhäusern und Häftlinge in den Gefängnissen.

Er bereitet Kinder auf die Erstkommunion und junge Paare auf das Sakrament der Ehe vor, erteilt Katechese und Religionsunterricht und begleitet die Gläubigen geistlich.

Oft suchen auch Muslime Rat bei ihm, insbesondere bei familiären Problemen. In den Schulen setzte sich der Priester für ein friedliches Zusammenleben der verschiedenen Religionsgemeinschaften ein.

Vielfältige Aufgaben

Bislang wohnt er noch nicht in Kana, weil das Pfarrhaus noch eine Baustelle ist. Er lebt derzeit im rund 30 Kilometer entfernten Ibillin.

Dank unserer Wohltäter, die 8.000 Euro gespendet haben, hat Pfarrer Khoury nun endlich ein eigenes Auto. Bislang war er auf einen geliehenen Wagen angewiesen, aber für seine vielen Aufgaben an verschiedenen Orten brauchte er dringend ein Auto.

Unsere Wohltäter haben ihn nicht im Stich gelassen, und so ist seine seelsorgliche Arbeit viel leichter geworden. Ein herzlicher Dank an alle, die geholfen haben!

Die Dominikaner in Kinshasa, der Hauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, freuen sich über einen neuen Minibus.

Ihr altes Fahrzeug hatte unwiederbringlich seinen Geist aufgegeben, als sie einmal 210 Kilometer von ihrem Kloster entfernt unterwegs waren. Seitdem mussten sie ohne Wagen irgendwie zurechtkommen.

Dank unserer Wohltäter, die 22.000 Euro ermöglicht haben, konnten sie nun einen neuen Minibus anschaffen. Der Dominikanerorden ist seit 1912 in der heutigen Demokratischen Republik Kongo vertreten. Das Land war zu dieser Zeit eine belgische Kolonie. Damals waren es belgische Patres, die als Missionare dorthin kamen. Inzwischen sind es kongolesische Ordensmänner, die in ihre Fußstapfen getreten sind.
Der neue Minibus ist für viele Aktivitäten der Dominikaner von großer Bedeutung. Auch die Dominikaner, die noch studieren, gelangen damit nun besser und sicherer zur Universität.
Die Dominikaner in Kinshasa freuen sich über ihr neues Gefährt.
Die Dominikaner in Kinshasa freuen sich über ihr neues Gefährt.
Ein junger Dominikaner freut sich über den Autoschlüssel für den neuen Minibus.

In vier Diözesen ist der Dominikanerorden vertreten und hat sechs Niederlassungen mit insgesamt 42 Patres. Die Dominikaner betreiben Militär- und Polizeiseelsorge, betreuen ehemalige Kindersoldaten, kümmern sich um Waisen, Menschen mit Behinderungen und Opfer sexueller Gewalt und sind außerdem in fünf Pfarreien tätig.

Dominikaner freuen sich über viele Berufungen

Besonders schön ist, dass es viele junge Berufungen gibt: Zurzeit sind es siebzehn Studenten, sechs Novizen und acht Pränovizen, die sich darauf vorbereiten, sich eines Tages mit ihren feierlichen Gelübden ganz an den Orden zu binden. Zwei junge Männer sind zudem schon zu Diakonen geweiht worden und freuen sich auf ihre Priesterweihe.

Der neue Minibus ist für viele Aktivitäten der Dominikaner von großer Bedeutung. Insbesondere kommt er aber den jungen Männern zugute, die noch studieren.

Denn eine der beiden Universitäten, an denen die Studenten ausgebildet werden, ist 15 Kilometer vom Dominikanerkloster entfernt gelegen. Der öffentliche Verkehr in der 10-Millionen-Stadt Kinshasa ist unzuverlässig und unzureichend.

So war es den Studenten fast unmöglich, pünktlich und zuverlässig zu den Lehrveranstaltungen zu kommen. Zudem verloren sie auch viel Zeit, die sie für ihr Studium und für ihr klösterliches Leben gebraucht hätten.

Sicher zur Universität

Pater Albert Akora Kanika schreibt uns: „Dank des Fahrzeugs sind unsere Studenten auf der Straße weniger Gefahren ausgesetzt. Sie sind gesünder und froher, können regelmäßiger und besser an den Kursen, aber auch am Leben im Kloster teilnehmen und erzielen in ihrem Studium bessere Ergebnisse.“

Die Dominikaner danken allen Wohltätern, die die Anschaffung des Minibusses ermöglicht haben.

Die drei Kapuziner in der Pfarrei St. Franziskus von Assisi in Humaità mitten im brasilianischen Urwald (etwa 550 Kilometer südlich von Manaus) freuen sich über ein neues Fahrzeug.

Ihre Pfarrei erstreckt sich über ein riesiges Gebiet. Bis zu 300 Kilometer müssen die Kapuziner zurücklegen, um ihre Gläubigen zu besuchen. Aber nur 30 Kilometer der Straße sind asphaltiert, die restlichen Straßen sind nicht ausgebaut und werden durch Regenfälle zu Schlammpisten.
Nur wenige Kilometer Straße sind in der Umgebung asphaltiert.
Das neue Fahrzeug für die Kapuziner.
Die Kapuzinerpatres freuen sich über den neuen Wagen für Ihre Arbeit und danken allen Wohltätern, die die Anschaffung ermöglicht haben.

Dennoch bemühten sich die Ordensmänner, jeden Ort einmal im Monat aufzusuchen. Nur eine Ortschaft mit 6000 Gläubigen konnte zweimal monatlich besucht werden. Dies ist aber viel zu wenig, denn Sekten breiten sich in dem Gebiet aus.

Um zu den Gläubigen gelangen zu können, ist ein zuverlässiges und solides Fahrzeug notwendig. Der alte Wagen der Kapuziner war jedoch in einem erbärmlichen Zustand. Er verbrauchte immer mehr Treibstoff und war den schlimmen Straßenverhältnissen nicht mehr gewachsen.

„Instrumente der Hoffnung in abgelegenen Orten”

Daher hatten sich die Ordensmänner mit der Bitte um Hilfe an KIRCHE IN NOT gewandt. Unsere Wohltäter haben sie nicht im Stich gelassen, und so haben sie nun endlich einen neuen Wagen. 10.800 Euro haben unsere Wohltäter gespendet, um ihnen zu helfen.

Bruder Carlo Maria Chistolini schreibt uns im Namen seiner Mitbrüder und seiner Gläubigen: „Wir danken für die großartige Unterstützung. Die Gläubigen erwarten den Besuch der Brüder mit großer Freude.

In diesen abgelegenen Orten werden die Brüder zu Instrumenten der Hoffnung und tragen zur Entwicklung des Gemeindelebens bei. Die Pastoralbesuche bringen durch das Wort Gottes und die Sakramente Licht und verleihen dem leiderfüllten Leben der Menschen Sinn, so wie der Sauerteig den Teig durchdringt.

Möge Gott auf die Fürsprache der Jungfrau Maria und des heiligen Franz von Assisi hin Ihr Werk KIRCHE IN NOT und alle Wohltäter weiterhin in Ihrer großartigen Mission segnen.“

Helfen Sie mit Ihrer Spende

Um vor allem verfolgten Christen weiterhin beistehen zu können, bittet KIRCHE IN NOT um Spenden.