Willkommen bei KIRCHE IN NOT

KIRCHE IN NOT ist ein pastorales Hilfswerk päpstlichen Rechts. Wir helfen verfolgten, bedrängten und notleidenden Christen weltweit ... damit der Glaube lebt!
> Christen in Bedrängnis und Verfolgung

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Mitte Januar hat Papst Franziskus die Philippinen besucht, die vor einem Jahr von einem verheerenden Taifun verwüstet wurden. Wir unterstützen den Wiederaufbau. Auch in Argentinien, im Irak, in Russland, Tansania und Venezuela bitten Gläubige um Ihre Hilfe. Dafür können Sie direkt online spenden.

28. Jan 2015 15:09
Rubrik: Aktuelle Meldungen  

Aktuelle Meldungen:

Niger: „Die Christen müssen sterben”

Niger: „Die Christen müssen sterben”

In einem Brief an KIRCHE IN NOT schildert eine Missionarin aus Niger über Angriffe der islamistischen Terrorgruppe „Boko Haram“. Bisher ist Boko Haram vorwiegend im Nachbarland Nigeria in Erscheinung getreten. Mittlerweile gibt es auch vermehrt Attacken auf Christen im Niger.

29. Jan 2015 11:19
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
Syrien: „Wir sind alle tieftraurig und betroffen”

Syrien: „Wir sind alle tieftraurig und betroffen”

Ein Jesuitenpater aus Homs/Syrien hat zum Gebet für das vom Krieg geschundene Land aufgerufen. Im Gespräch mit KIRCHE IN NOT beklagt er, dass Syrien und das tägliche Leiden der Bevölkerung vergessen seien. Immer wieder kommt es in der drittgrößten des Landes zu Anschlägen.

27. Jan 2015 09:15
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
Mutter des Katechismus

Mutter des Katechismus

Dank Ihrer Hilfe konnte KIRCHE IN NOT mehrere Sommerlager für Kinder und Jugendliche unterstützen, die von einer Ordensschwester organisiert werden. Neben Spaß und Freizeit ist ihr aber auch die Katechese wichtig. Man nennt sie die „Mutter des Katechismus“.

23. Jan 2015 09:02
Westliche Truppen sollen „Boko Haram” stoppen

Westliche Truppen sollen „Boko Haram” stoppen

Der Bischof von Maiduguri im Nordosten Nigerias bittet die westliche Staatengemeinschaft, Truppen in das afrikanische Land zu entsenden, um die Einwohner besser vor Anschlägen der Terrorgruppe Boko Haram zu schützen. Die nigerianische Armee sei nicht schlagkräftig.

21. Jan 2015 12:08
Rubrik: Aktuelle Meldungen