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Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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KIRCHE IN NOT ist ein pastorales Hilfswerk päpstlichen Rechts. Wir helfen verfolgten, bedrängten und notleidenden Christen weltweit ... damit der Glaube lebt!
> Christen in Bedrängnis und Verfolgung
KIRCHE IN NOT hat in München die vierte Auflage seiner Dokumentation über Diskriminierung, Unterdrückung und Verfolgung von Christen vorgestellt. Unter dem Titel „Christen in großer Bedrängnis“ werden 16 Länder in den Blick genommen, in denen Christen daran gehindert werden, ihre Religion frei auszuüben.
KIRCHE IN NOT hatte zu einem Gesprächsabend mit internationalen Gästen nach München eingeladen. Bischof Antoine Audo aus Aleppo (Syrien) und Bischof Oliver Dashe Doeme aus Maiduguri (Nigeria) berichteten über die Lage der Christen in ihren Heimatländern.
In der Stadt Udine gibt es eine Kirche, in der 25 000 Gebeine gefallener italienischer Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg aufbewahrt werden. Es ist das Gotteshaus mit den wohl meisten Gebeinen Europas. Auch ein großes Soldatenehrenmal erinnert an die hohe Opferzahlen.
Nach der Begegnung von Papst Franziskus und Patriarch Kyrill von Moskau und ganz Russland am 12. Februar in der kubanischen Hauptstadt Havanna sagte unser Russland-Experte Peter Humeniuk: „Wir konnten das Wirken des Heiligen Geistes erleben. Es war eine Sternstunde der Kirchengeschichte“.
Am 13. Februar fand das Jahresgedenken an unseren Gründer Pater Werenfried van Straaten in Köln statt. „Die Kirche ist heute in vielen Ländern leiblich und geistlich in Not“, sagte Bischofsvikar Monsignore Markus Hofmann beim Gottesdienst im Dom. Außerdem gab es Gespräche mit ranghohen Geistlichen im Maternushaus.