Willkommen bei KIRCHE IN NOT

KIRCHE IN NOT ist ein pastorales Hilfswerk päpstlichen Rechts. Wir helfen verfolgten, bedrängten und notleidenden Christen weltweit ... damit der Glaube lebt!
> Christen in Bedrängnis und Verfolgung

„IS wird keine Grenzen kennen”

„IS wird keine Grenzen kennen”

Eine Delegation von KIRCHE IN NOT hat im August den Norden des Irak bereist. Dort machten sich die Mitarbeiter unseres Hilfswerks ein Bild von der dramatischen Lage der Flüchtlinge. Nach seiner Rückkehr sprachen wir mit dem Geschäftsführenden Präsidenten Johannes Freiherr Heereman.

28. Aug 2014 10:25
Rubrik: Aktuelle Meldungen  

Aktuelle Meldungen:

Das Franziskus-Syndrom

Das Franziskus-Syndrom

Im August reiste Papst Franziskus nach Südkorea. Beim asiatischen Jugendtreffen rief er die Jugendlichen auf, einem puren Materialismus die Stirn zu bieten und sich für Fairness in der Gesellschaft einzusetzen.KIRCHE-IN-NOT-Mitarbeiter Johannes Klausa über die Nachhaltigkeit des Papstbesuchs.

29. Aug 2014 11:24
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
Ihre Solidarität mit den Christen im Irak

Ihre Solidarität mit den Christen im Irak

KIRCHE IN NOT hat eine Solidaritätsaktion für die bedrängten Christen im Irak gestartet. Auf einer eigens eingerichteten Homepage können Sie ein Foto hochladen und Ihre Verbundenheit mit den Glaubensgeschwistern zeigen. Machen Sie mit und beten Sie für die Christen im Irak.

27. Aug 2014 17:29
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
„USA und Europa haben Verantwortung für den Irak”

„USA und Europa haben Verantwortung für den Irak”

In einem Appell wendet sich der chaldäische Patriarch aus dem Irak an die internationale Gemeinschaft. Die Lage im Land sei weiterhin ernst. Die Sicherheit im Irak könne nur gewährleistet werden, wenn die internationale Gemeinschaft mit der Regierung in Bagdad und in der Region Kurdistan zusammenarbeite.

27. Aug 2014 11:41
Rubrik: Aktuelle Meldungen  
Sicher durch Johannesburg

Sicher durch Johannesburg

Johannesburg ist die größte Stadt Südafrikas. Lange Zeit galt sie als gefährlichste Stadt der Welt, denn die Kriminalitätsrate ist sehr hoch. In diesem Umfeld kümmern sich Schwestern um Flüchtlingsfrauen und ihre Kinder. Dank Ihrer Hilfe konnten wir ihnen ein Fahrzeug ermöglichen.

26. Aug 2014 11:27