Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Im Januar 2010 verwüstete ein schweres Erdbeben einen Großteil Haitis. Noch immer leben viele Menschen in den Trümmern. Doch die Menschen wollen nicht nur ein neues Dach über dem Kopf, sondern auch Priester. Wir möchten junge Priester in ihrer Berufung unterstützen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Vor einem Jahr bebte in Haiti die Erde. Schätzungsweise über 250 000 Menschen starben, weit mehr als eine Million wurden obdachlos. KIRCHE IN NOT unterstützt im Land die pastoralen Dienste. Demnächst wird mit Ihrer Hilfe das Priesterseminar in der Hauptstadt wiederaufgebaut.
Auch ein knappes Jahr nach dem Erdbeben leben und arbeiten fünfzig Ordensfrauen auf engem Raum in einem vom Erdbeben schwer beschädigten Haus, Priesteramtskandidaten studieren in Zelten. Hier schlägt die “Stunde des Speckpaters”.
Der Apostolische Nuntius von Port-au-Prince, Erzbischof Bernardito Auza, hat KIRCHE IN NOT besucht. Die Kirche in Haiti stehe immer noch vor gewaltigen Aufgaben, erlebe aber auch eine beispiellose Solidarität, sagte er. Er bat die Helfer des Wiederaufbaus um mehr Geduld.
In dieser Woche können Sie bei Bibel TV und K-TV eine Sendung über die Lage dreieinhalb Monate nach dem verheerenden Erdbeben in Haiti sehen. Kurz vor seiner Reise in den Karibikstaat sprachen wir darüber mit unserem Lateinamerika-Referenten Javier Legorreta.
Drei Monate nach dem schweren Erdbeben in Haiti war der Weihbischof von Port-au-Prince zu Besuch bei KIRCHE IN NOT. Er leitet den Wiederaufbau der Kirche im Land. Der Bischof dankte für unsere Hilfe: “KIRCHE IN NOT war die allererste Hilfsorganisation, von der wir Unterstützung erhielten.”
Der Vorsitzende der haitianischen Bischofskonferenz hat KIRCHE IN NOT besucht. Er sagte, dass das Priesterseminar in Port-au-Prince nach Ostern wieder seine Arbeit aufnehmen wird. Allerdings leben Seminaristen und Professoren in Zelten. Das Gebäude ist bei dem Erdbeben im Januar zerstört worden.
Über ein Monat ist seit dem verheerenden Erdbeben in Haiti vergangen. Noch immer sind die Rettungskräfte mit den grundlegendsten humanitären Aufgaben beschäftigt. Der Präsident Haitis geht von 300 000 Todesopfern aus. Lesen Sie einen Augenzeugenbericht eines Priesters über die aktuelle Lage.
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