Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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1947 entstand in Indien die Kongregation der Kleinen Blume, die sich auf die Spiritualität von der heiligen Thérèse vom Kinde Jesus beruft. Heute gehören ihr 260 Priester an. Im akademischen Jahr 2011/12 wollen wir die Ausbildung von Novizen und Seminaristen unterstützen. Helfen Sie mit Ihrer Spende.
Vor drei Jahren machte der indische Bundesstaat Orissa Schlagzeilen, als fanatische Hindus christliche Dörfer überfielen. Zahlreiche Einwohner kamen dabei um oder flohen aus ihrer Heimat. Dennoch bleibt die Kirche aktiv und veranstaltet Glaubens- und Familienkurse. Unterstützen Sie diese mit Ihrer Spende.
Die Kongregation der St.-Josef-Schwestern wächst. Es gibt viele Berufungen. Allerdings fehlt dem Orden das Geld für die Ausbildung. Diese möchten wir gerne mit Ihrer Hilfe unterstützen. Bitte helfen Sie den jungen Schwestern in Indien.
Leo Cornelio, Erzbischof in der zentralindischen Diözese Bhopal, ist einer unserer internationalen Gäste auf dem Kongress “Treffpunkt Weltkirche” vom 18. bis 20. März. In einem Interview berichtet er über die Christen in Indien, die Popularität von Mutter Teresa und die verschiedenen Riten auf dem Subkontinent.
Die Kongregation der Schwestern von Nazareth ist im Nordindien tätig, um armen Menschen in der Region zu helfen. Sie erteilen Religionsunterricht und lehren die Frauen über Hygiene und gesunde Kinderernährung. Doch sie leben nur in Strohhütten. Geben Sie den Schwestern mit Ihrer Hilfe ein Dach über den Kopf.
Vertreter aus Ländern, in denen Christen besonders unterdrückt werden, haben in dieser Woche bei einer Tagung des Europäischen Parlaments die Situation in ihren Ländern beschrieben. Unter ihnen waren Bischöfe aus dem Sudan und dem Irak. KIRCHE IN NOT nahm auf Einladung der EU an dieser Tagung teil.
Seit 1976 ist Pater Michael Palamparambil in der Diözese Sagar tätig. Er ist zuständig für Katechese und die Bibelarbeit. Er hat leider kein Fahrzeug, so dass einige Inititativen nicht stattfinden können. Wir haben ihm Geld für ein Auto versprochen, um die Menschen besser vor Ort zu besuchen. Helfen Sie mit!
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