Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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In Nigeria und auf den Philippinen ist es während der Weihnachtsgottesdienste in mehreren Kirchen zu Bombenanschlägen gekommen. In Nigeria starben bei den Anschlägen und bei bewaffneten Auseinandersetzungen fast 40 Menschen, auf den Philippinen wurden sechs Menschen leicht verletzt.
“Weihnachten ist mehr als ein Familienfest, es ist das Kommen Christi in eine kalte, dunkle und unerlöste Welt”, schreibt Pater Werenfried in einem Beitrag unseres Rundbriefs “Echo der Liebe”. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen und Ihren Familien ein gesegnetes und gnadenreiches Weihnachtsfest.
Im Süden des Sudans und im Nordosten der Demokratischen Republik Kongo fürchten sich die Menschen vor Angriffen der Rebellen der Lord’s Resistance Army. Besonders zur Weihnachtszeit und vor dem im Januar anstehenden Referendum hätten die Einwohner Angst vor Massakern, so Bischof Kussala.
In einem Beitrag unseres Rundbriefs “Echo der Liebe” forderte Pater Werenfried van Straaten 1996 dazu auf, dafür zu sorgen, dass die christliche Familie eine Zufluchtsstätte für die Liebe sei. Zu Lebzeiten hatte er sich stark für den Schutz des ungeborenen Lebens eingesetzt. Ein Impuls zum Vierten Advent.
Wegen möglicher Terroranschläge auf Christen im Irak zu Weihnachten werden um einige Kirchen in Bagdad und Mossul derzeit Schutzmauern errichtet. Polizeikontrollen sollen verhindern, dass Bewaffnete in die Kirchen gelangen.
Im Zweifelsfall immer an das Evangelium halten – dazu rief 1998 Pater Werenfried im “Echo der Liebe” auf. Jedes Wort und jede Tat von Jesus Christus, die uns in den Evangelien überliefert sind, seien kostbarer als alle menschliche Weisheit. Ein Impuls zum Dritten Advent.
In einem Beitrag zum “Echo der Liebe” mahnte Pater Werenfried, dass wir uns nicht bewusst genug auf des Weihnachtsfest vorbereiten. Allerdings findet er auch tröstende Worte: Wir sollen uns freuen! Ein Impuls zum Zweiten Advent.
Tannenbäume, Glühwein und winterliche Gefühle gehören hierzulande zur Adventszeit dazu. In Australien wird Weihnachten allerdings im Hochsommer gefeiert. Wie dennoch weihnachtliche Stimmung aufkommt, berichtet Pater Hermann-Josef Hubka, der drei Jahre in Australien als Seelsorger tätig war.
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