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„Wir wissen Ihre liebevolle Geste zu schätzen” sagen Gläubige in Bangladesch

„Wir wissen Ihre liebevolle Geste zu schätzen” sagen Gläubige in Bangladesch

Wohltäter von KIRCHE IN NOT ermöglichen eine Kirche in Bangladesch

12.11.2018 aktuelles
Die Gläubigen in der Pfarrei von Nayanagar in der Nähe der bangladeschischen Hauptstadt Dhaka freuen sich über ihre neue Kirche mit Gemeindezentrum, die dank der Hilfe unserer Wohltäter endlich eingeweiht werden konnte. Schon seit Jahren hatten die Gläubigen davon geträumt. Obwohl sie arm sind, haben sie sogar Kollekten veranstaltet. Viel kam nicht zusammen, aber es war „das Scherflein der Witwe“, schreibt uns der Pfarrer.

Unsere Wohltäter haben insgesamt 80.000 Euro gespendet, um ihnen zu helfen, ihren Traum zu verwirklichen.
Grotte und Anbetungskapelle auf dem Grundstück der Pfarrei Nayanagar/Bangladesch.
Eröffnungsfeier für die neue Kirche.
Katechese in der Kirche der Pfarrei von Nayanagar/Bangladesch.
Zahlreiche Gläubige sind zur Eröffnung der neuen Kirche gekommen.

Jeden Sonntag kommen 3000 bis 3500 Menschen zur heiligen Messe, und an den hohen Feiertagen wie Ostern und Weihnachten sind es noch wesentlich mehr. Auch die Gottesdienste an Werktagen sind immer gut besucht.

An den Wochenenden finden außerdem Katechesen statt. Außerdem gibt es verschiedene Kinder- und Jugendgruppen in der Pfarrei.

Die Pfarrei wächst

Die Gemeinde wächst immer stärker an, da viele Menschen aus den ländlichen Gebieten in die Hauptstadt kommen, um dort eine bessere Zukunft zu suchen. Die Patres vom Orden der Oblaten der Unbefleckten Jungfrau Maria betreuen die Gläubigen seelsorglich, aber sie helfen den Zuwanderern vom Land auch, in der Stadt zurechtzukommen.

Sie sorgen dafür, dass die Kinder in die Schule gehen können, kümmern sich um die medizinische Betreuung und stehen ihnen in allen ihren Nöten mit Rat und Tat zur Seite. 80 Prozent der Gläubigen der Pfarrei sind zugewandert.

Katholiken sind im Land eine Minderheit

Obwohl Katholiken in Bangladesch nur eine winzige Minderheit an der zu rund 90 Prozent muslimischen Bevölkerung ausmachen, sind gerade unter den ethnischen Minderheiten viele Christen. Aus diesen Bevölkerungsgruppen gehen auch die meisten Berufungen hervor.

Der Provinzdelegat der Oblaten, Pater Ajit Victor Costa, schreibt uns im Namen seiner Mitbrüder und der Gläubigen: „Wir wissen den Wert Ihrer Liebe, Ihrer Freundlichkeit und Ihrer liebevollen Geste aufrichtig zu schätzen. Ihr Gebet, Ihr Opfer und Ihre finanzielle Unterstützung haben uns enorm dabei geholfen, unseren Traum zu verwirklichen.

Durch Sie und gemeinsam mit Ihnen haben wir die Gegenwart der liebenden Hände Gottes und Ihre aufrichtige Großzügigkeit zutiefst gespürt. Wir beten für alle Wohltäter, die dazu beigetragen haben.“

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