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Senegal: Bau eines Hühnerstalls für eine Pfarrei

Senegal: Bau eines Hühnerstalls für eine Pfarrei

05.07.2018 HILFSPROJEKT

Die Gemeinde „Maria, Mittlerin der Gnaden” liegt in N’Diaganiao, etwa 100 Kilometer südlich von Dakar, der Hauptstadt des westafrikanischen Senegal. In dieser Gemeinde leben etwa 6300 Christen. Die Region ist geprägt von großer Armut. Die Menschen sind größtenteils Bauern und leben vorrangig von dem, was sie selbst anbauen.

Doch das ist nicht so leicht, denn der Boden ist für Anpflanzungen wenig geeignet. Auch Wasser ist eine große Herausforderung: Zum einen muss man für das Grundwasser tief bohren, und zum anderen ist der Fluoridgehalt sehr hoch. Laut Bundesamt für Risikobewertung kann eine hohe Fluoridaufnahme über Jahrzehnte zu erhöhter Knochenbrüchigkeit und Gelenkveränderungen bis hin zu Nierenschäden führen.

Kinder aus Senegal mit der Kinderbibel „Gott spricht zu seinen Kindern“ von KIRCHE IN NOT.

Im Wesentlichen unterstützt die Erzdiözese Dakar die Pfarrei. Die Bevölkerung selbst kann nur wenig beisteuern, weil sie sehr arm ist. Daher ist die Gemeinde auf Hilfe angewiesen: nicht nur für den Erhalt und die laufenden Kosten, sondern auch bei Investitionen.

Auf Hilfe von außen angewiesen

Mit dem Anbau von Gemüse und der Anzucht von Bäumen hat es die Pfarrei in der Vergangenheit versucht, finanziell unabhängig zu sein. Doch leider waren diese Projekte wegen des schlechten Bodens und Wassers nicht erfolgreich.

Daher möchte die Pfarrgemeinde eine Hühnerzucht beginnen und dafür einen Hühnerstall errichten. Mit der angestrebten Hühnerzucht und dem Verkauf des Fleisches und der Eier will die Pfarrei weniger auf Hilfe von außen angewiesen sein.

Die Nachfrage nach Geflügel in der Bevölkerung ist groß. Vor allem Hühnchenfleisch ist in den meisten afrikanischen Ländern eine sehr beliebte Mahlzeit.

In der Gemeinde „Maria, Mittlerin der Gnaden” gibt es viele freiwillige Helfer, die bei der Errichtung des Stalls helfen werden. Doch die Kosten für die Baumaterialien kann die Pfarrei nicht alleine tragen.

Bitte helfen Sie mit Ihrer Spende und unterstützen Sie die Gemeinde in N’Diaganiao.

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Freiwillige Helfer aus der Pfarrei packen mit an.
Die Kirche in Ndiaganiao im Westen Senegals.

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