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Peru: Existenzhilfe für Ordensschwestern

Peru: Existenzhilfe für Ordensschwestern

Unterstützen Sie die Seelsorge in abgelegenen Dörfern im peruanischen Urwald

27.06.2018 HILFSPROJEKT

Bereits seit 1994 unterstützt KIRCHE IN NOT Ordensschwestern im Apostolischen Vikariat Yurimaguas in Peru.

Diese Region ist vor allem durch Urwald und viele Flüsse geprägt. Treffen und Initiativen zur Evangelisierung sind mit weiten Reisen, viel Zeitaufwand und großen Anstrengungen verbunden. Das Apostolische Vikariat Yurimaguas ist ungefähr so groß wie Bayern. Im Vikariat leben aber nur rund 400 000 Menschen. Zwei Drittel von ihnen sind katholisch.

Eine Ordensschwester watet durch einen Fluss.
Schwester Maritza besucht eine Schulklasse.
Eine Ordensschwester auf dem Weg zu einer Pfarrgemeinde im peruanischen Urwald.

Jeglicher Verkehr und Transport müssen auf Flüssen stattfinden, denn insgesamt sind nur 70 Kilometer Straße asphaltiert. Weil die Dörfer und Siedlungen weitestgehend isoliert sind und nur mit dem Flugzeug oder Boot zu erreichen sind, kann ein Priester nur ein- oder zweimal im Jahr die Gemeinden besuchen.

Die Kirche ist auf die den Einsatz von Ordensschwestern angewiesen. Sie sind vor allem im Bildungsbereich tätig. In den vielen abgelegenen Gemeinden kümmern sie sich auch um die Ausbildung von Laien und Katecheten. Diese Schwestern kommen aus verschiedenen Kongregationen. Sie bieten pastorale Seelsorge an und begleiten die lokale Landbevölkerung bei ihren täglichen Herausforderungen.

An der Seite der Menschen im Urwald und in der Stadt

Die Ordensfrauen sind nicht nur im Urwald, sondern auch in den Elendsvierteln des regionalen Zentrums Yurimaguas City tätig. Dort ist zwar die Situation eine andere, aber nicht weniger kompliziert. Hier treffen die Schwestern auf die Herausforderungen der verarmten Lohnarbeiter und einer Jugend ohne Zukunftsperspektive.

An all diesen Orten, auf dem Land und in der Stadt, bieten die Schwestern konkrete materielle Hilfe, aber auch geistliche Unterstützung und Trost an. Sie arbeiten zum Beispiel auch in Mutter-Kind-Zentren, teilen ihre kargen Mahlzeiten mit den notleidenden Menschen und bereiten die Kinder und Jugendlichen auf den Empfang der Sakramente vor.

Materielle Hilfe und Trost

Die Schwestern sind sie auf die Hilfe von Wohltätern angewiesen. Wir erhalten jedes Jahr einen sehr gut dokumentierten Bericht von jeder der unterstützten Ordensgemeinschaften.

Wir haben die Schwestern jedes Jahr unterstützt und möchten es auch in Zukunft tun. Bitte helfen Sie mit!

So können Sie helfen

Zahlen und Fakten

Seit 1994 helfen wir den Ordensschwestern in Peru und wollen es auch in Zukunft.
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