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Mess-Stipendien

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Gott ist das größte vorstellbare Geschenk für die Menschheit. Der Schöpfer schenkt sich seiner Schöpfung. Die Priester sind es, die dieses Geschenk in der Eucharistie auf die Erde holen.

 

Ohne sie gibt es keinen Leib Christi auf Erden, ohne ihre geweihten Hände keine reale Gegenwart Gottes unter den Menschen, ohne ihr Ja zum Ruf Gottes kein Dauerwunder der göttlichen Gegenwart.

Messe unter freiem Himmel in Venezuela.
Wer den Priestern hilft, hilft der Kirche, diese Präsenz Gottes in jeder Situation und Not zu verwirklichen.

 

Das ist mein Leib – diese Worte verändern die Welt, auch in Venezuela. Das mag nicht sofort augenscheinlich sein. Aber durch die Messfeiern der Patres Hernán, Rodolfo, Oswaldo, Pedro, Ramón, Gerardo und der anderen 24 Priester in der Diözese San Carlos kommt Hoffnung in das Elend.

Es gibt kein größeres Geschenk: Pater Alexander holt es vom Himmel.
Diese Priester, die alles teilen und selbst kaum zu essen haben, schenken in der Messe den Menschen neuen Lebensmut und Kraft zum Durchhalten. Auch die älteren unter ihnen verzichten auf Vieles, aber nicht auf die Messe.

 

Mess-Stipendien sind die Teilnahme am Geschenk Gottes. Schenken Sie Mess-Stipendien durch die 30 Priester der Diözese San Carlos und 42 000 andere Priester weltweit.

Paraguay steht vor großen Herausforderungen: Der Abstand zwischen armen und reichen Menschen wird immer größer. Hinzu kommt, dass viele Menschen in ländlich geprägten Gebieten dort keine Perspektive sehen und in die Städte abwandern. Doch die erhofften besseren Lebensbedingungen bleiben jedoch in der Regel ein Traum.

 

Häufig wird die Landbevölkerung aber auch vertrieben, um Platz für Großgrundbesitzer zu machen. Die Kirche ist die einzige glaubwürdige Institution in einem Land mit großen wirtschaftlichen und politischen Schwierigkeiten.

Der Glaube ist bei den meisten Menschen traditionell tief verwurzelt. 90 Prozent der knapp sieben Millionen Einwohner Paraguays sind katholisch, und im Gegensatz zum großen Nachbarland Brasilien oder einigen anderen lateinamerikanischen Ländern gibt es nur einen geringen Zulauf zu Sekten.

Gottesdienst in Paraguay.
Die Kirche in Paraguay ist aber arm, und der gute Wille reicht nicht, sondern es werden auch Mittel gebraucht, um die Seelsorge- und Evangelisierungsarbeit durchführen zu können. So ist die Kirche stark auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen.

 

Kirche auf Hilfe aus dem Ausland angewiesen

Seit 67 Jahren sind Franziskaner in Paraguay tätig. Inzwischen sind es 44 Ordensmänner, davon 20 Priester. Sie sind in acht Pfarreien und vier Schulen tätig und haben fünf Zentren für Straßenkinder eingerichtet, in denen sie rund 500 Jungen und Mädchen betreuen, die kein Zuhause haben und um die sich sonst niemand kümmert.

Pater Miguel Angel Cáceres, der Provinzial der Franziskaner, schreibt uns: „Wir sind sehr froh über unsere pastorale Arbeit, die der gute Gott immer im Übermaß gesegnet hat. Wir möchten diesen Weg fortsetzen, aber die Ernte ist groß, und es gibt nur wenige Arbeiter.“

Prozession in Paraguay.
Besonders dankbar ist er für die Mess-Stipendien in Höhe von 8.040 Euro, mit denen wir dank Ihrer Hilfe im vergangenen Jahr die 20 Priester seines Ordens in Paraguay unterstützen konnten.

 

Die Mess-Intentionen kommen nicht nur den Priestern selbst zugute, sondern sie werden auch für die Ausbildung der jungen angehenden Ordensmänner verwendet.

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21.11.2019 aktuelles