Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Vom 28. November bis 1. Dezember 2006 reiste Papst Benedikt XVI. in die Türkei. Seine Stationen waren damals Ankara, Ephesus und Istanbul. Professor Rudolf Grulich wirft einen Blick zurück und reflektiert, was sich seit dem Papstbesuch für die christliche Minderheit in der Türkei verändert hat – und was nicht.
Auch wenn die Tschechische Republik heute ein säkularer Staat ist, so wird in unserem Nachbarland dennoch an die einheimischen Heiligen erinnert. Zum Teil kennt man sie auch hierzulande, wie etwa den heiligen Wenzel oder den heiligen Veit. Doch es gibt auch weniger bekannte. Professor Rudolf Grulich stellt sie vor.
Im September haben wir eine Wallfahrt nach Südböhmen veranstaltet. Eine Station der Reise war Přibram, einem der wichtigsten Wallfahrtsorte Böhmens. Bereits seit dem 13. Jahrhundert ist auf dem heiligen Berg eine Kapelle bezeugt. Doch die Anlage entstand hauptsächlich im Barock. Prof. Rudolf Grulich stellt den Ort vor.
Eine weitere Station unserer Wallfahrt nach Südböhmen war die Barockkirche in Lometz, rund 20 Kilometer von Budweis. Das besondere an ihr ist der monumentale Baldachinaltar, der fast die ganze Kirche ausfüllt. Bis vor wenigen Jahren gab es keine Hinweisschilder zu diesem barocken Kleinod. Doch der Weg dorthin lohnt sich.
Im September haben wir eine Wallfahrt nach Südböhmen mitveranstaltet. Eine Station war Prachatitz, dem Geburtsort von Johann Neumann. Er siedelte später nach Nordamerika und wurde Bischof von Philadelphia. Nach seinem Tod wurde er heiliggesprochen. Er war der erste Heilige des nordamerikanischen Kontinents.
Im September haben wir mit dem Institut für Kirchengeschichte von Böhmen-Mähren-Schlesien eine Wallfahrt nach Südböhmen veranstaltet. Tschechien ist heute ein sehr säkulares Land: 44 Prozent der Einwohner sind konfessionslos. Prof. Dr. Rudolf Grulich über die Kirchengeschichte des Landes.
Ab sofort ist bei uns ein Buch über die Wallfahrtsorte in Osteuropa erhältlich. Auf 164 Seiten stellt der Autor Prof. Dr. Rudolf Grulich marianische Pilgerorte vor, die hierzulande wahrscheinlich eher unbekannt sind. Die Reise führt von Deutschland über Polen zu den Baltischen Staaten sowie in den Südosten Europas. Das Buch können Sie für fünf Euro bei uns bestellen.
Im mährischen Wallfahrtsort Hostein gibt es eine besondere Marienstatue: von ihr gehen Blitze aus. Sie erinnert an ein Ereignis aus dem Jahr 1241, als ein Unwetter das Lager der Tataren zerstörte, die damals Mähren belagerten. Hostein war eine Station auf der von KIRCHE IN NOT veranstalteten Wallfahrt in die Slowakei und nach Mähren.
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