Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Ein Sprecher der griechisch-orthodoxen Erzdiözese im syrischen Aleppo hat in einem Gespräch mit KIRCHE IN NOT von zunehmenden Entführungen von Christen berichtet. Auch von den zwei am 22. April verschleppten orthodoxen Bischöfen fehlt bisher jede Spur.
Die Lage in Syrien spitzt sich weiter zu. Hunderttausende Menschen haben das Land verlassen und sind zum Beispiel in den Libanon geflohen. Dort kümmert sich die Caritas um die Flüchtlinge. Deren Präsident spricht in einem Interview über die unübersichtliche Lage und ruft zur Hilfe für die Flüchtlinge auf.
In München hat KIRCHE IN NOT die Dokumentation „Christen in großer Bedrängnis“ vorgestellt. In diesem Buch berichten wir über Diskriminierung und Unterdrückung von Christen weltweit. Hohe Gäste aus Nigeria und Libanon stellten auf der Pressekonferenz die Lage der Christen in ihren Ländern dar.
Noch immer ist die Situation in Syrien katastrophal. Rund 400 000 Christen haben das Land bereits wegen des anhaltenden Krieges verlassen. Das Oberhaupt der melkitisch-katholischen Kirche im Nahen Osten hat in einem Brief an KIRCHE IN NOT um Hilfe gebeten.
KIRCHE-IN-NOT-Mitarbeiterin Eva-Maria Kolmann ist Ende Februar in den Libanon gereist und hat dort syrische Flüchtlinge in Lagern besucht. Lesen die bewegende Geschichte von Elia, Rita und Nicola.
Der maronitische Erzbischof von Damaskus, Samir Nassar, im Interview mit unserem Hilfswerk zum gewaltsamen Tod eines Seminaristen und zur Lage der Gläubigen in der syrischen Hauptstadt.
Immer mehr Menschen fliehen vor dem Bürgerkrieg in Syrien in den Libanon. Derzeit seien es über eine halbe Million, schätzt der Präsident der Caritas Libanon. Innerhalb von Syrien sollen es sogar über vier Millionen sein. Die Flüchtlingshilfe überfordert die Organisation finanziell. Daher bitten wir dringend um Spenden.
Der Krieg in Syrien traumatisiert Kinder und Erwachsene. Unzählige fliehen, viele davon in den Libanon. Eine Delegation unseres Hilfswerks hat Flüchtlinge in der Bekaa-Ebene nahe der syrischen Grenze und in der Hauptstadt Beirut besucht. Eine Reportage von Eva-Maria Kolmann.
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