Kirche in Not / Ostpriesterhilfe
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Schwester Eresta ist im Wallfahrtsort Birkenstein bei Rosenheim tätig. Schon als Kind wollte sie “Schwester” werden. Auch wenn sie zwischendurch um ihre Berufung kämpfen musste, ist sie froh, dass sie ihr treu geblieben ist. Lesen Sie das zweite Gespräch unserer Interview-Serie mit Ordensschwestern.
Die Dominikanerschwestern der heiligen Rosa von Lima in Vietnam kümmern sich unter anderem um Katechese, Erziehung von Kindern und um soziale Initiativen. Derzeit bereiten sich über 100 jungen Frauen auf das Ordensleben vor. Wir wollen ihre Berufung und ihre Ausbildung unterstützen.
Unsere neue Reihe “Ordensfrauenberufungen” beginnen wir mit einem Porträt der Franziskanerin Schwester Gertraud. In einem Gespräch erzählt sie von ihrer Berufung, ihrer Arbeit und ihren persönlichen Gotteserfahrungen. Die Interview-Reihe wird in ausführlicher Form in diesem Jahr als Buch erscheinen.
“Die Seelsorge für Lehrer spiegelt sich in den Fortschritten wieder, die die Schüler erzielen”, sagt eine Ordensfrau, die Exerzitien für Lehrerinnen und Lehrer organisiert. Diese Kurse sollen den Teilnehmenden helfen, ihren Beruf als Dienst zu verstehen. Unterstützen Sie diese wertvolle Initiative mit Ihrer Spende.
Die Dominikanerinnen in der argentinischen Stadt Catamarca bestreiten ihren Lebensunterhalt durch Handarbeiten. Unter anderem stellen Sie Keramiken und Gipsfiguren her. Bisher haben sie ein winziges Atelier. Sie haben uns um Unterstützung für die Vergrößerung der Werkstatt gebeten. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Die Kongregation “Töchter Mariens, der Mutter der Barmherzigkeit” hat ihr Mutterhaus in der Stadt Ibadan, aber sie sind auch in anderen Diözesen tätig. Damit sie besser zu den Menschen in den oft entlegenen Gemeinden kommen, möchten wir den Kauf eines Jeeps unterstützen. Helfen Sie uns mit Ihrer Spende.
Im der Ukraine kümmern sich Ordensfrauen aus unterschiedlichen Kongregationen um die Kinder- und Jugendarbeit. Sie bieten Katechesen und kirchliche Freizeitversanstaltungen an. Aber auch Eltern profitieren davon und lernen mehr über den Glauben. Unterstützen Sie die Arbeit der Schwestern.
In Karaganda leben seit 1998 Karmelitinnen. Der Zustand eines Wirtschaftsgebäudes ihres Klosters ist mittlerweile so schlecht, dass es dringend renoviert werden muss. Besonders marode ist das Dach. Wenn man es ausbauen würde, kann man auch drei neue Räume für Novizinnen einrichten. Helfen Sie mit Ihrer Spende.
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