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Aufgrund der sich zuspitzenden Lage für die Menschen in Syrien gibt KIRCHE IN NOT Deutschland eine neue Gebetskarte heraus.

 

Die Klappkarte im Format DIN A6 zeigt auf der Vorderseite die Ikone „Selige Jungfrau Maria, Schmerzensmutter und Trösterin der Syrer“. Papst Franziskus hat die Ikone am 15. September, dem „Gedenktag der Schmerzen Mariens“, gesegnet.

Hoffnung auf den Wiederaufbau in Homs (Syrien).
Als Zeichen seiner Nähe und Verbundenheit wird die Ikone nun alle Diözesen Syriens besuchen. Gestaltet wurde sie vom griechisch-orthodoxen Priester Spiridon Kabbasch für die Solidaritätsaktion „Tröstet mein Volk“, die KIRCHE IN NOT zusammen mit den katholischen und orthodoxen Christen Syriens ins Leben gerufen hat.

 

Gebet für die Opfer und Betroffenen des Syrienkrieges

Ziel der Aktion ist es, den Hinterbliebenen von getöteten oder entführten Menschen geistlich beizustehen.

Der Fürbitte für die Opfer des Syrienkriegs und alle Leidenden in den Krisengebieten der Welt widmet sich auch das auf der Innenseite der Karte abgedruckte Gebet, das an die Schmerzensmutter Maria gerichtet ist. Es eignet sich sowohl für das persönliche wie das gemeinsame Gebet in der Gemeinde.

Ikone mit der seligen Jungfrau Maria, Schmerzensmutter und Trösterin der Syrer.
„KIRCHE IN NOT verbindet von jeher materielle mit geistlicher Hilfe“, erklärte der Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland, Florian Ripka.

 

„Wir dürfen jetzt nicht nachlassen, da viele Menschen in Syrien in neues unvorstellbares Leid gestürzt werden. Unsere Projektpartner bitten immer wieder um das Gebet. Wir wollen sie stärken und stützen, damit die Kirchen ihren Auftrag erfüllen können: Trösterin und Anlaufstelle für die leidende Bevölkerung zu sein.“

Bestellen Sie jetzt die neue Gebetskarte

Die neue Gebetskarte ist kostenlos erhältlich im Internet-Bestelldienst von KIRCHE IN NOT oder bei:
KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
81545 München
Telefon: 089 / 64 24 888 0
Fax: 089 / 64 24 888 50
E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de
Unser Hilfswerk ruft auch in diesem Jahr weltweit alle Kinder auf, an der Aktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ teilzunehmen. Die Initiative widmet sich in diesem Jahr dem Thema Mission, denn Papst Franziskus hat für Oktober einen außerordentlichen Monat der Weltmission ausgerufen hat.

 

Deshalb soll mit den Kindern insbesondere für Missionare und neue missionarische Berufungen gebetet werden. Auch in diesem Jahr findet die Gebetsaktion am 18. Oktober statt.

Rosenkranzgebet in Sri Lanka.
„Der Oktober gilt in der kirchlichen Tradition als ,Rosenkranzmonat‘. Am 18. Oktober wird auch das Fest des Evangelisten Lukas begangen. Er hat als einziger Evangelist die Kindheitsgeschichte Jesu überliefert und war der Tradition nach eng mit der Gottesmutter Maria verbunden“, erklärt Pater Martin Barta, der Geistliche Assistent von KIRCHE IN NOT International.

 

„Eine weltkirchliche Gebetsaktion”

Am 18. Oktober soll um 9.00 Uhr – oder zu einer anderen passenden Uhrzeit – gemeinsam mit Kindergruppen auf der ganzen Welt der Rosenkranz gebetet werden.

„Jedes Jahr erreichen uns Rückmeldungen aus aller Welt, wie die Kinder den Gebetstag begangen haben“, freut sich Barta. „Er ist wirklich zu einer weltkirchlichen Gebetsaktion geworden, die nicht nur die Herzen der Kinder, sondern auch der Erwachsenen bewegt.“

Kinder aus Uganda haben bei der Aktion „Eine Million Kinder beten den Rosenkranz“ mitgemacht.
Die Gestaltung variiert dabei: Einige Teilnehmer beten den gesamten Rosenkranz, einige nur einen Teil. Andere verbinden das Gebet mit einer Katechese zum Rosenkranzgebet, kurzen Lesungen und kindgerechten Liedern.

 

Andere laden Kinder neben dem Gebet zum Malen der Rosenkranzgeheimnisse ein. An manchen Orten unterbrechen Lehrer den Unterricht, um mit den Kindern zu beten.

- Heiliger Pater Pio
Der Ursprung der Aktion entstand 2005 in der venezolanischen Hauptstadt Caracas, als mehrere Kinder den Rosenkranz für ihre Familien und den Frieden in der Welt beteten. Getreu der Verheißung des heiligen Pater Pio – „Wenn eine Million Kinder den Rosenkranz beten, wird die Welt sich verändern.“ – soll das Vertrauen in die Kraft des kindlichen Gebetes gestärkt werden.
KIRCHE IN NOT Deutschland gibt eine Publikation mit einer Novene zum Heiligen Geist heraus. Die neuntägige Kurzandacht eignet sich für die Vorbereitung auf Pfingsten ebenso wie zum privaten oder gemeinsamen Gebet.

 

Jeder Tag der Novene ist der Bitte um eine Frucht des Heiligen Geistes gewidmet. Die Reihenfolge orientiert sich an einem Zitat des Apostels Paulus: „Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Enthaltsamkeit“ (Gal 5,22-23).

Darstellung des Heiligen Geistes als Taube auf einem Kirchenfenster in Rom.
Jedes der neun Gebete beginnt mit einer Anrufung des Heiligen Geistes. Im weiteren Verlauf wird sein Wirken im Handeln der Christen betrachtet. Das Gebet schließt mit einer Bitte an den Geist Gottes um sein verwandelndes Wirken im eigenen Leben.

 

Neun Gebete mit Anrufung des Heiligen Geistes

Dem Gebet des jeweiligen Tages schließt sich abwechselnd die Pfingstsequenz „Komm herab, o Heiliger Geist“, das Lied „Komm, Schöpfer Geist“ oder das Rosenkranzgesätz „Jesus, der uns den Heiligen Geist gesandt hat“ an. Jeder Novenen-Tag ist mit einem Bild von Projekten von KIRCHE IN NOT illustriert.

Hier können Sie das Buch bestellen

Das Heft mit der Novene zum Heiligen Geist hat 16 Seiten im Format DIN A6 kostet 1,50 Euro zuzüglich Versandkosten. Es kann unter online bestellt werden oder bei:
KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
81545 München

Telefon: 089 / 64 24 888 0
Fax: 089 / 64 24 888 50

E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de

KIRCHE IN NOT Deutschland gibt ein Gebet für Sri Lanka heraus. Es richtet sich an die Gottesmutter Maria, „Königin und Patronin von Sri Lanka“, und bittet um Frieden für das südasiatische Land und „die ganze Menschheitsfamilie“.

Der Text wurde dem Hilfswerk von Pater Malaka Leonard Fernando übermittelt. Er leitet die Vizeprovinz des Dritten Ordens der Franziskaner „Unsere Liebe Frau von Lanka“.

Sein Kloster ist nur wenige hundert Meter von der Kirche Sankt Sebastian in Negombo-Katuwapitiya entfernt, einem der Schauplätze der Bombenattentate vom Ostersonntag.

Plakate vor der Kirche St. Sebastian in Negombo erinnern an die Opfer der Bombenanschläge.
Bei zeitgleichen Anschlägen auf zwei weitere Kirchen und drei Hotels wurden nach Polizeiangaben mindestens 250 Menschen getötet und rund 500 verletzt. Die Regierung Sri Lankas macht eine lokale islamistische Gruppe für die Anschläge verantwortlich.

 

War es der „Islamische Staat“?

Auch der „Islamische Staat“ hat die Taten für sich reklamiert. Aufsehen erregte, dass die Anschlagspläne den Geheimdiensten möglicherweise bekannt waren. Ermittlungen laufen, ob es dort Hintermänner der Islamisten geben könnte.

„Mit den Bombenanschlägen wurden unsere Hoffnungen auf einen dauerhaften inneren Frieden in Sri Lanka zunichtegemacht“, teilte Pater Fernando KIRCHE IN NOT mit. Das Land war bis 1999 Schauplatz eines Bürgerkriegs. In den vergangenen Jahren schien die Lage stabil.

Titelbild des Gebetsblattes „Gebet für Sri Lanka“.
Dennoch brachten Kirchenvertreter trotz der Taten ihre Entschlossenheit zum Ausdruck, sich für die Einheit des Landes einzusetzen. „Lassen Sie uns alle notwendigen Maßnahmen ergreifen, um Gewalt zu vermeiden und friedlich zu leben“, erklärte Fernando. Dazu gehöre auch das Gebet.

 

In den Kirchen seiner Gemeinschaft werde jeden Tag ein Gebet zu Unserer Lieben Frau von Lanka gebetet. Das gab er an die Wohltäter von KIRCHE IN NOT weiter. „Wir kommen dem Aufruf unserer Brüder und Schwestern in Sri Lanka gerne nach und wollen deshalb dieses Gebet öffentlich bekannt machen“, erklärte der Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland, Florian Ripka.

Gebet als geistliche Form der Unterstützung

Das Hilfswerk stehe seit den Jahren des Bürgerkriegs den Christen in Sri Lankas tatkräftig bei, zum Beispiel beim Wiederaufbau zerstörter Kirchen oder der kirchlichen Bildungsarbeit. Das gehe jetzt intensiv weiter.

„Neben der Hilfe ist unser Gebet eine geistliche Form der Unterstützung, die unsere Partner sehr schätzen. Für die Öffentlichkeit sind die Massaker vom Ostersonntag schon wieder weit weg. Für die Christen in Sri Lanka sind sie noch immer verängstigende Realität. Sie brauchen jetzt unsere Solidarität“, erklärte Ripka.

Hier können Sie das Gebetsblatt bestellen

Das Gebetsblatt für Sri Lanka im Format DIN A7 passt in jedes Gotteslob und eignet sich für das private Gebet ebenso wie für Andachten oder Fürbitten in der Gemeinde. KIRCHE IN NOT stellt das Gebetsblatt kostenlos zur Verfügung; es werden ausschließlich die Versandkosten fällig.

 

Die Gebetsblatt können Sie online bestellen oder bei:
KIRCHE IN NOT
Lorenzonistr. 62
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Telefon: 089 / 64 24 888 0
Fax: 089 / 64 24 888 50

E-Mail: kontakt@kirche-in-not.de

KIRCHE IN NOT bietet ein Gebetsblatt an, auf dem das von Papst Leo XIII. verfasste Gebet zum Erzengel Michael abgedruckt ist.
Papst Franziskus hat laut einer Aussendung des vatikanischen Presseamts allen Gläubigen dieses Gebet als Ergänzung zum Rosenkranzgebet im Monat Oktober besonders empfohlen. Auch das wohl älteste Mariengebet „Unter Deinen Schutz und Schirm“ soll nach Wunsch von Franziskus zum Abschluss des Rosenkranzes gesprochen werden.

„Während noch viele Gläubige das Gebet zur Gottesmutter kennen, ist das Gebet zum Erzengel Michael in Vergessenheit geraten – dabei wurde es früher täglich nach der heiligen Messe gesprochen“, erklärte Florian Ripka, Geschäftsführer von KIRCHE IN NOT Deutschland. „Wir bei KIRCHE IN NOT῾ haben diesen Brauch schon vor Jahren wiederbelebt und beten es jeden Tag. Der Schutz vor dem Bösen ist gerade auch für die verfolgten und notleidenden Christen wichtig, denen unser Hilfswerk beisteht.“
Deckenfresko in der St.-Michael-Kirche in München-Berg am Laim.
Vorderseite des Gebetsblattes mit einem Gebet zum heiligen Erzengel Michael.
Titelbild der Glaubens-Kompass-Ausgabe über den Erzengel Michael.

KIRCHE IN NOT bietet zudem ein achtseitiges Faltblatt aus der Reihe „Glaubens-Kompass“ an, in dem das biblische Zeugnis und die Bedeutung des Erzengels Michael als Verteidiger der Kirche und Schutzpatron der Deutschen beschrieben ist.

Papst Franziskus hatte dazu aufgerufen, im Oktober täglich den Rosenkranz zu beten, „und sich so als Volk Gottes zu vereinen in der Bitte an die Muttergottes und den Erzengel Michael, die Kirche vor dem Teufel zu beschützen, der immer darauf aus ist, uns von Gott und untereinander zu trennen.“

Das Gebet zum Erzengel Michael wurde von Papst Leo XIII. im Jahr 1886 verfasst und zwei Jahre später als Bestandteil von „Fürbitten in bedrängter Zeit“ nach der heiligen Messe vorgeschrieben.

Das Gebetsblatt mit dem Gebet zum heiligen Erzengel Michael im Format DIN A7 kostet zehn Cent.

Der Glaubens-Kompass „Der Erzengel Michael“ im DIN-A6-Format kostet 20 Cent zzgl. Versandkosten. Auch größere Stückzahlen für Pfarreien, Wallfahrtsorte und Gebetsgruppen sind verfügbar.

Bestellbar sind beide Artikel entweder online oder bei:

KIRCHE IN NOT

Lorenzonistr. 62

81545 München

Telefon: 089 / 64 24 888 0

Fax: 089 / 64 24 888 50

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